Im Tagesverlauf im Süden vereinzelt Gewitter möglich

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Heute zieht aus Westen ein schwacher Tiefausläufer mit etwas feuchterer und labilerer Luft nach Deutschland. Dieser bringt aber nur örtliche Schauer oder vielleicht auch mal ein Gewitter im Osten und Südosten des Landes. Die meisten Regionen bleiben trocken und in der neuen Woche folgt rasch das nächste Hoch mit wieder verbreitetem Sonnenschein und ansteigenden Temperaturen. Es ist durchaus möglich, dass bis zur Wochenmitte Dekadenrekorde für Mitte September mit über 30 Grad erreicht werden. Ab Donnerstag kippt dann wahrscheinlich mit Tiefausläufern die Wetterlage und es könnte Schritt für Schritt von Westen her deutlich abkühlen. Details sind aber noch unsicher.Heute sind bei hochsommerlichen Temperaturen zunächst keine wetterbedingten Gefahren zu erwarten. Erst im Laufe des Nachmittags und zum Abend hin können sich primär südlich der Donau und auch über dem Bayerischen Wald einzelne Gewitter entwickeln. Dabei kann es Starkregen geben, der bei besonders langsamer Verlagerung der Zellen auch unwetterartig ausfallen kann. Auch in Thüringen, Sachsen und im südöstlichen Brandenburg können Gewitter nicht ganz ausgeschlossen werden.Am Montag gibt es nur noch wenige Quellwolken oder stellenweise mal dünne Schleierwolken, überwiegend ist es sonnig. Selbst in den Alpen und in den südlichen Mittelgebirgen sind Schauer oder Gewitter am Nachmittag die Ausnahme. Mit 26 bis 30 Grad wird es hochsommerlich warm, vor allem vom östlichen Niedersachsen über Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg und Berlin mit bis 31 bis 33 Grad hochsommerlich heiß.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel