Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief.

Über dem Atlantik hat sich ein neues Tief, mit dem Namen Jürgen gebildet.  Tief Jürgen liegt mit seinem Zentrum über Island und hat mehrere kleine Randtiefs gebildet.

Diese sogenannten Schnellläufer ziehen aus Westen auf Deutschland zu, allerdings werden diese Tiefdruckzonen kurz vor Deutschland, durch eine Hochdruckzone über Russland abgebremst und umgelenkt.

Am Samstagmorgen regnet es im Westen und im Nordosten sowie im Südosten. In den Alpen geht der Regen oberhalb 1000 m in Schnee über. Sonst ist die Bewölkung mal vorübergehend aufgelockert. Im Südosten gibt es dazu noch örtlich Frost und Glätte.

Besonders in den Gebieten mit aufgelockerter Bewölkung hat sich Nebel gebildet.

Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief. Es bringt bereits am Vormittag im Südwesten erste Regenfälle und erneute auffrischenden Süd- bis Südostwind.

Am Nachmittag breitet sich der Regen bis zur Mitte und bis ins Münsterland aus. In den Bergen fällt oberhalb von 700 bis 1100 m Schnee.
Der Wind im Südwesten legt weiter zu.

In den tiefen Lagen können starke, oberhalb von 500 m gibt es stürmische, auf den Gipfeln treten Sturmböen oder schwere Sturmböen und auf exponierten Gipfeln auch Orkanböen auf.

Am Sonntag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise regnet es, oberhalb von etwa 500 bis 800 m fällt Schnee.
Im Nordosten kann es mitunter bis in tiefe Lagen etwas Nassschnee geben. Die Temperatur steigt auf 2 bis 5 Grad im Nordosten, sonst auf 4 bis 10 Grad, im Bergland auf -1 bis 3 Grad.

Es weht schwacher bis mäßiger, im Bergland und an der See in Böen starker bis stürmischer Wind aus Südwest, nach Norden hin aus Ost.

Über Angelo D Alterio 2680 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.