Im Westen örtlich Gefahr durch Glatteis

Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss örtlich mit Glatteis gerechnet werden.

Von Westen nähert sich der Ausläufer des Tiefs bei Island, der im Tagesverlauf unter Abschwächung Deutschland ostwärts überquert.Gebietsweise gibt es Nebel oder Hochnebel. Im äußersten Westen ist Regen und Nieseln aufgekommen, der sich langsam nach Osten ausbreitet. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und noch leichtem Frost in den Böden besteht örtlich die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Auch etwas nasser Schnee ist möglich. Entsprechende Warnungen sind bereits aktiv bzw. werden zeitnah ausgegeben. Auch abseits des Niederschlags ist stellenweise Reifglätte oder Glätte durch gefrierende Nässe möglich.Tagsüber breitet sich der leichte Niederschlag nach Osten aus. Dabei fällt meist Regen, der nach Süden und Osten zu und dort vor allem im Bergland örtlich gefrieren kann. Teilweise kann es, besonders nach Südosten zu, auch leicht schneien. Der Süd- bis Südwestwind frischt im Tagesverlauf im Bergland, abends auch an der Nordsee soweit auf, dass Windböen, im Bergland in exponierten Lagen stürmische Böen möglich sind.Nach Abzug des Niederschlagsgebietes ist es in der Nacht zum Sonntag zunächst meist niederschlagsfrei und teilweise neblig-trüb. In der zweiten Nachthälfte erreicht ein neues Regengebiet den Nordwesten und Westen unseres Landes.

Gebietsweise Glätte durch gefrierende Nässe und Reif, im Westen teils auch Glatteis durch gefrierenden Niederschlag.

 

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl. -Met. Burkhard Kirsch.

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