Im Westen starke bis stürmische Böen. Im Nordwesten einzelne Gewitter möglich.

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Das neue Tief Danielle zieht bis heute Nachmittag ins Emsland und bringt feuchte und kühle Luft zu uns, dazu lebt der Wind vor allem im Westen spürbar auf. In den Folgetagen bleibt das Tief dann über Deutschland liegen, bringt uns bis zum Wochenende auch wechselhaftes Wetter. Neben etwas Sonne wird es auch immer wieder Regen oder Schauer geben und die Temperaturen passen sich der Jahreszeit an. Erst am Wochenende wird es im Süden und Westen wieder freundlicher und trockener, während es im Osten und Norden weiter vielfach nass bleibt.

Heute früh ist es meist stark bewölk. Zeitweise fällt Regen, der lokal auch mal gewittrig sein kann. Warnwürdige Mengen sind nicht zu erwarten.
Der Wind weht im Westen, an der Nordseeküste sowie auf den Berggipfeln in Böen stark. In exponierten Lagen sind auch stürmische Böen möglich.
Auf den Bergen und im Nordosten gibt es Sichteinschränkungen durch aufliegende Wolken oder Nebel.Am Tage treten vor allem im Nordwesten und der Mitte verbreitet Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter auf. Auch Graupelschauer sind möglich. In Nordweststaulagen der westlichen Mittelgebirge ist auch Starkregen von mehr als 20mm in 6 Stunden möglich. In den anderen Gebieten ist die Schauerneigung deutlich geringer.Der Wind weht weiterhin frisch und kommt aus südwestlichen bis westlichen Richtungen, vor allem in Westdeutschland sind starke, vereinzelt stürmischen Böen  möglich. Exponiert im Bergland auch Sturmböen .

In der kommenden Nacht lockern die Wolken nur stellenweise auf, am ehesten vom Bodensee bis nach Schwaben und auch Richtung Ostsee sind größere Auflockerungen möglich und hier bleibt es auch meist trocken. Sonst sind weiter viele Wolken am Himmel und es muss auch mit vor allem von NRW bis nach Nordbayern und Nordbaden sowie nach Sachsen, aber auch von Niederbayern bis zum Chiemgau mit Regen und Schauern gerechnet werden. Auch im Norden von Schleswig-Holstein kommt neuer Regen auf. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 5 Grad ab, da wo es länger mal klar ist bis auf 3 Grad.Am Donnerstag bevorzugt ganz im Süden anfangs trocken und auch oft Sonnenschein. Sonst wird es aber verbreitet wechselhaft sein, immer wieder mit Regen oder Schauern, dazwischen scheint aber auch mal die Sonne. Selbst einzelne kurze Gewitter sind im Westen und Südwesten möglich. Die Höchstwerte liegen bei 7 bis maximal 13 Grad.

wettergefahren-am-mittwoch

 

Nutzen Sie unser neues Modul der Wetterkarten ! Sie können jederzeit aktuelle Modellrechnungen abrufen. Ebenfalls können Sie über das Modul unser HD Wetterradar steuern. Regen oder Schnee ? Schauen und reagieren.  Ebenfalls neu bei unwetteralarm.com  Aktuelle Pegelstände aller großen deutschen Flüsse. Hochwasser oder Niedrigwasser, informieren Sie sich rechtzeitig über mögliche Gefahren.
Über Angelo D Alterio 3780 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel