Im Westen und Nordwesten Sturmböen. Im Norden wechselhaft und kühl

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Das Tiefdruckgebiet Ingraban liegt derzeit mit seinem Zentrum über der Nordsee. Damit verbunden wird Höhenkalte instabile Luft nach Deutschland gelenkt. Nur im Südwesten von Deutschland sorgt das Zwischenhoch Zalia für angenehmeres Wetter

Am Mittwochfrüh gibt es im Westen und Süden von Deutschland einzelne Schauer, im Nordwesten setzt schauerartiger Regen ein. Die Gewitterwahrscheinlichkeit bleibt zunächst noch gering.

Der Wind lebt am Morgen wieder deutlich auf, dabei kommt es im Westen zu steifen Böen an der Nordsee sind auch stürmische Böen, vereinzelt auch Sturmböen möglich.

Im Tagesverlauf nimmt die Schauerneigung wieder zu, dabei kann es dann Regional eng verteilt erneut zu kräftigen Regengüssen kommen, auch Graupel ist örtlich möglich.

In der Nacht zum Donnerstag klingen die Schauer in der Mitte und im Süden rasch nach und auch der Wind nimmt deutlich ab, so dass später keine entsprechenden Warnungen mehr erforderlich sein dürften. Im Norden klingen die Regenfälle ebenfalls vorübergehend ab.

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Über Angelo D Alterio 3782 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel