Im Westen von Deutschland lokal gefrierender Regen

Das Hochdruckgebiet Erika erstreckt sich derzeit mit dem Zentrum von Schottland über Skandinavien bis hin nach Weißrussland.

Am Sonntagfrüh kommt es aufgrund der angestiegenen Schneefallgrenze vor allem im Westen zu leichtem Regen. Lokal besteht dabei auch erhöhte Glättegefahr durch Glatteis. Gebietsweise ist auch Glätte durch überfrierende Nässe möglich.

Frostfrei bleibt es nur in den tieferen Lagen des Südwestens, ansonsten tritt leichter, im Nordosten auch mäßiger Frost auf. An den Küsten hält der Ostwind an, so dass dort weiterhin verbreitet mit Böen Bft 7, exponiert auch mit Böen um 70 km/h zu rechnen ist.

Im Süddeutschland gibt es örtlich Nebel und auch in den Hochlagen der Mittelgebirge kann es Sichtbehinderungen durch aufliegende Wolken geben

Heute im Tagesverlauf gibt es im Nordosten weiterhin leichten Dauerfrost, aber Schnee fällt nur vereinzelt etwas. Im Westen gehen Schneeregen und Schnee rasch in Regen über. Anfangs kann es dabei gefährlich glatt werden.

Am Montag hält sich in einigen Niederungen länger Nebel oder Hochnebel, ansonsten setzt sich im Tagesverlauf zunehmend die Sonne durch. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen -2 Grad in Vorpommern und 9 Grad an der Mosel. Der östliche bis nordöstliche Wind weht mäßig und lebt mitunter böig auf.



Über Angelo D Alterio 2841 Artikel

Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel

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