In der Mitte von Deutschland etwas Schnee oder Regen mit Glatteisbildung.

Das Hochdruckgebiet Birgitta verlässt uns nun in Richtung  Schwarzen Meer , darauf folgt das Hochdruckgebiet Christa aus Westen und bringt uns weiterhin ruhiges Wetter.

Am Dienstagfrüh ist es verbreitet bedeckt, teils auch neblig. Vor allem im Westen, aber auch über der Mitte Deutschlands fällt zeitweise etwas Niederschlag, meist als Schnee, stellenweise aber auch als gefrierender Nieselregen mit örtlicher Glatteisbildung.

Tagsüber scheint lediglich an den Alpen noch zeitweise die Sonne, sonst bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt, teilweise auch neblig trüb.

Gebietsweise fällt noch etwas Niederschlag, teils als wenige Schneeflocken oder Schneegriesel, teilweise aber auch als gefrierendes Nebelnässen bzw. Nieselregen mit Glatteisbildung.

Im Norden und Nordwesten steigen die Temperaturen tagsüber auf 0 bis 4 Grad, sonst gibt es aber weiterhin leichten, vor allem im Süden auch mäßigen Dauerfrost.

Am Mittwoch startet der Tag häufig neblig trüb.

Im Westen und Südwesten nehmen die Sonnenanteile im Tagesverlauf zu, auch an den Alpen ist es sonnig. Vor allem im Osten und Nordosten sowie in den Nebelgebieten bleibt es zumeist ganztags grau mit gelegentlich geringfügigem Sprühregen.

Die Höchstwerte liegen zwischen -6 und 3 Grad mit den höchsten Werten im Norden und den niedrigsten im Donautal. In den Nebelgebieten kann es auch noch etwas kälter bleiben.



Über Angelo D Alterio 2840 Artikel

Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel

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