In der Nacht zum Dienstag nimmt der südliche bis südöstliche Wind allmählich ab

Das kleine Sturmtief Petrine zieht unter Abschwächung bis Dienstag nach England.

Die schwachen Fronten des Tiefs beeinflussen vielfach auch am Dienstag und Mittwoch mit etwas Regen die Westhälfte von Deutschland.

In der Nacht zum Dienstag nimmt der südliche bis südöstliche Wind allmählich ab. Nur in einigen Hochlagen treten noch einzelne Böen, auf dem Brocken im Harz auch Sturmböen.

Auch in den Alpen schwächt sich der Föhn etwas ab, so dass er kaum noch in die Täler durchbricht. Auf einigen Gipfeln muss aber noch mit schweren Sturmböen oder orkanartigen Böen gerechnet werden.

Ansonsten bildet sich vor allem im Südosten stellenweise Nebel. In windgeschützten Tallagen kann es dort zudem leichten Frost geben.

Am Dienstag vom Saarland bis nach Nordbaden und zur Eifel sowie nach Hessen meist dichte Wolken und ab und zu leichter Regen oder Sprühregen. Ansonsten sind keine Wettergefahren zu erwarten.

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Über Angelo D Alterio 4297 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.