In der Nacht zum Mittwoch im Osten und Süden leichter Frost

Das derzeitige wetterbestimmende Hochdruckgebiet zieht sich Richtung schwarzes Meer zurück, behält jedoch seinen Einfluss auf Mitteleuropa bei.

Dennoch ziehen schwache Tiefausläufer über Mitteleuropa hinweg und sorgen für viele Wolken und Niederschläge.

In der Nacht zum Mittwoch weiten sich die leichten Regenfälle auch auf den Osten und Südosten aus.

Dabei kann es lokal in Ostbayern sowie in den höheren Lagen des Erzgebirges, Vogtlands und Bayerischen Waldes sowie im äußersten Osten gefrierenden Regen mit Glatteisbildung geben.

Auch im Grenzgebiet zu den klaren Gebieten südlich der Donau ist örtlich Glatteis durch geringfügigen Sprühregen möglich. Im Südwesten und südlich der Donau gibt es recht verbreitet leichten Frost, örtlich Glätte und gebietsweise Nebel.

Am Mittwoch ist es überwiegend stark bewölkt, teils auch neblig-trüb. Besonders in einem breiten Streifen vom Nordwesten bis zum Bayerwald regnet es zeitweise. Sonst fällt nur stellenweise leichter Regen oder Sprühregen.

Längere sonnige Abschnitte gibt es am ehesten im Südwesten und äußersten Nordosten, dort bleibt es auch trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 und 10 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

Über Angelo D Alterio 4298 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.