In der Nacht zum Montag noch vereinzelt Windböen

Nachdem wir jetzt 2 Tage lang (Samstag und Sonntag) Betriebsversammlungen der Tiefdruckgebiete hatten, beruhigt sich das Wetter zu Wochenmitte  langsam aber sicher.

In der zweiten Wochenhälfte könnte sich eine Hochdruckbrücke aufbauen, die von einem Hoch über dem Atlantik über die Britischen Inseln und das nördliche Mitteleuropa bis nach Osteuropa reicht. „Solche Wetterlagen sind oft stabil können sich eine Zeit lang halten, aber noch ist es zu früh für eine Prognose, wie kräftig das Hoch schließlich sein wird“

Aktuelle Warnlage 

Im Frontbereich und auch noch dahinter gibt es vor allem im Norden und Osten teils länger anhaltende Niederschläge. Im Harz fallen in exponierten Staulagen bis Montagfrüh gebietsweise mehr als 40 mm innerhalb von 24 Stunden.

Auch im nordwestlichen Niedersachsen und im südlichen Schleswig-Holstein können bis zum Abend örtlich mehr als 25 mm in 12 Stunden fallen.

In der Nacht zum Montag gibt es in den Niederungen bzw. im Binnenland nur noch vereinzelt warnrelevante Böen aus West bis Südwest, am ehesten in der Nordhälfte. Auf den Berggipfeln muss weiterhin mit stürmischen Böen, auf exponierten Gipfeln vereinzelt mit Sturmböen.

Am Montag überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West.

Im Norden und Nordwesten wird im Tagesverlauf der Wind wieder stärker, in freien Lagen sind stürmische, im höheren Bergland Böen bis Sturmstärke möglich.

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Über Angelo D Alterio 2397 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.