In der Nacht zum Samstag Frostgefahr im Süden und in der Mitte

Auch wenn der heutige Tag recht freundlich und sonnig war und man vielleicht mal kurz darüber nachgedacht hat,  die Blumen vor die Türe zu stellen, sollten diese auf jeden Fall zum Abend wieder in die Stube holen, denn in der kommenden Nacht gibt es vor allem im Süden und in der Mitte, leichte bis mäßige FROSTGEFAHR

Die Regenfälle der letzten 36 Stunden ziehen jetzt nach Osten ab. Nun kommt die Stunde von Hochdruckgebiet Johanna,  diese bringt uns erst einmal ruhiges und verbreitet trockenes Wetter, wobei die Nächte wieder kalt werden können.

Der Wind weht in der Osthälfte und an den Küsten noch kräftig. Warnwürdige Böen treten aber nur in den Alpen auf. Auf den Gipfeln muss mit stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden.

In der Nacht zum Samstag klart der Himmel vor allem im Süden auf, auch in der Mitte bleibt es aufgelockert bis gering bewölkt.

Außer im Norden und Nordwesten gibt es häufig leichten Frost bis -5 Grad, in einigen Alpentälern auch darunter. Örtlich kann sich Nebel bilden und ganz vereinzelt ist Glätte möglich.

„Es wird nicht durchgehend sonnig sein in den kommenden Tagen, aber es stellt sich vorerst recht freundliches und vor allem trockenes Wetter bei uns ein“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter.

Atlantische Tiefs schlagen einen großen Bogen um das Hoch ein, ihre Ausläufer bleiben über Westeuropa hängen. „Wir bekommen am Wochenende aber einige Wolkenfelder ab, ansonsten merken wir davon nichts weiter

Frostgefahr in der Nacht zum Samstag

 

Über Angelo D Alterio 4293 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.