In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall

Am Sonntag liegt das Tief Evi weiterhin über dem Nordmeer, wird im Verlauf aber immer schwächer. Dabei kann sich ein schwacher Keil eines Azorenhochs bis in den Westen von Deutschland ausbreiten. In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall, in tiefen Lagen teils Regen

In der Nacht zum Sonntag treten in der Nordhälfte weiterhin einzelne, vereinzelt gewittrige Schnee- und Graupelschauer auf. Vorsicht, Glättegefahr durch Schnee und Eis, gebietsweise bildet sich auch eine dünne Schneedecke aus.

In der Mitte und im Süden gibt es verbreitet Niederschläge, die oberhalb von etwa 200 bis 600 m, im Südschwarzwald und an den Alpen anfangs auch bis nahe 1000 Meter meist als Regen, sonst überwiegend als Schnee fallen, von Westen her aber allmählich nachlassen.

Dabei fallen bis Sonntagvormittag in den Niederungen meist 1 bis 10 cm Neuschnee, im Nordschwarzwald, auf der Alb und im Alpenvorland auch bis 15 cm, in den Staulagen des Hochschwarzwaldes und der Alpen bis 20 cm, im höher gelegenen Oberallgäu bis 30 cm Neuschnee.

Sonntagfrüh und am Vormittag hören die Schneefälle im Westen und danach auch im Osten Bayerns auf, lediglich am Alpenrand schneit es weiter, dort können bis zum Abend in Staulagen nochmals mehr als 10 cm Neuschnee fallen.

Veröffentlicht am 20.01.2018 21:44 von Angelo D Alterio

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel