In der Nacht zum Sonntag weitere Regenfälle im Süden und Westen

In der Nacht zum Sonntag müssen wir vor allem in Süden, Westen und in der Mitte mit weiteren Niederschlägen rechnen. Der Wind lässt langsam nach, nur im Südosten und Osten muss man weiterhin mit stürmischen Böen rechnen.

Am Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge allmählich nordostwärts und bereits am Vormittag entspannt sich die Dauerregenlage im Schwarzwald, mittags und nachmittags auch an den Alpen und im Bayerischen Wald.

Der Wind nimmt im Tagesverlauf dagegen wieder zu. Vielerorts gibt es steife Böen, im Westen in freien Lagen und an den Küsten vereinzelt stürmische Böen. Auf den Bergen muss mit Sturm- auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Zum Abend hin nimmt der Wind von Südwesten her allmählich ab.

Am Montag lockert die Wolkendecke im Süden teilweise auf, vor allem im Südbadischen sowie zu den Alpen hin setzt sich mitunter die Sonne durch.
Im großen Rest des Landes überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet.

Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis 18 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West.

Im Norden und Nordwesten wird im Tagesverlauf der Wind wieder stärker, in freien Lagen sind stürmische, im höheren Bergland Böen bis Sturmstärke möglich.In der Nacht zum Dienstag fällt zunächst im Norden zeitweise Regen. Später beginnt es auch im Westen wieder zu regnen.

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Über Angelo D Alterio 2393 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.