++Live Ticker Unwetterwarnung Schnee, Lawinengefahr am Alpenrand++

Weitere unwetterartige Schneemengen werden in den nächsten 3 Tagen am Alpenrand erwartet. Für einige Landkreise wurde die höchste Unwetterwarnstufe aktiviert. Ebenso herrscht in einigen Gebieten Katastrophenalarm. Die Bundeswehr unterstützt die Rettungskräfte vor Ort. 

In folgenden Landkreisen ist nach wie vor der Katastrophenfall aktiv ! Landkreis Miesbach, Landkreis Garmisch Partenkirchen, Landkreis Traunstein,Landkreis Berchtesgadner Land und im Landkreis Bad Tölz- Wolfratshausen 

In den nächsten Stunden wird sich die Lage an und in den Alpen erneut verschärfen, denn zum Abend hin setzen neue Schneefälle ein, die wahrscheinlich bis zum Dienstag anhalten, dabei sind noch einmal 70 bis 100 cm Nasser Schnee wahrscheinlich. In Regionen unter 800 Meter setzt kurzzeitig Tauerwetter ein, dabei regnet es, sodass die Schneelast noch größer wird,

Verfolgen Sie unseren LIVE TICKER ! Wir informieren sie 24 Stunden über die weitere Lage am Alpenrand. Der Ticker aktualisiert sich von alleine, sie müssen nur das Browser-Fenster offen lassen. 

Wichtige Links die Sie über unsere Webseite abrufen können.

Wetter-Ticker 13. Jan 2019
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Ticker Beendet
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16:33 Uhr

Schneemassen in 87569 Mittelberg - Ein Bild ohne viel Worte 


15:29 Uhr

In den kommenden Stunden nimmt der West- bis Nordwestwind an Stärke deutlich zu und vielerorts kommt es dann zu Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h. Vereinzelt sind auch noch stärkere Böen dabei und entlang der Nordseeküste und in höheren exponierten Lagen teils um 100 km/h oder etwas mehr. Der Wind wird erst im Laufe der Nacht vom Westen her etwas schwächer, bleibt aber vielerorts noch stürmisch. Dazu mehr unter folgendem Link

13:58 Uhr

Neue Schneefälle kommen am Alpenrand an 

Wie Sie  auf unserem aktuellen Radar erkennen können, drücken nun die nächsten Schneefälle aus Nordwesten an die Alpen. Somit muss erneut mit unwetterartigen Schneefällen gerechnet werden. Radar Live abrufen über diesen Link

12:49 Uhr

Probleme bei der Müllabfuhr im Landkreis Garmisch Partenkirchen möglich

Aufgrund der Witterung und der großen Schneemengen an Straßenrändern kann es im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu Verzögerungen oder auch Ausfällen bei der Müllabfuhr kommen. Das Landratsamt bittet die Bürgerinnen und Bürger deshalb gegebenenfalls Tonnen und/oder gelbe Säcke wieder hereinzuholen. Das Landratsamt bittet um Verständnis.

12:32 Uhr

Katastrophenfall im Landkreis Traunstein – Aktuelle Lage

Am heutigen Sonntag sind im Landkreis Traunstein rund 1.600 Hilfskräfte im Einsatz. Zwei Drittel davon sind Helfer der Feuerwehren. Die Bundeswehr beteiligt sich mit etwa 100 Soldatinnen und Soldaten, die überwiegend in Reit im Winkl, Inzell, Ruhpolding und Siegsdorf aktiv sind.Erstmals sind auch Kräfte der Bereitschaftspolizei im Einsatz, die unter anderem die Schneefräsarbeiten auf der B 306 unterstützen. Zudem sind heute auch zwei Hilfeleistungskontingente aus Österreich zur Unterstützung vor Ort. Weitere Infos unter diesem Link 

12:06 Uhr

Folgende Straßen im Landkreis Miesbach können aktuell nicht befahren werden:

  • Otterfing:
    Markweg bis Hofolding, Otterfing-Wettlkam, Otterfing-Palnkam-Thalham,
  • Holzkirchen:
    Staatsstraße 2073 Holzkirchen-Dietramszell, Holzkirchen-Thann-Sufferloh, Egelsberg-Marschall, Kleinhartpenning-Aberg B 13, Kögelsberg-Raith Ortsverbindungsstraße,
  • Waakirchen: 
    MB 6 Schaftlach-Piesenkam, Piesenkam-Warngau Gemeindeverbindungsstraße, Krottenthaler Straße-Allerer,
  • Warngau:
    MB 12 Gotzing-Hinterberg, MB 19 Warngau-Thannseidl,
  • Irschenberg:
    Stegangerstraße-Wöllkam Ortsverbindungsstraße,
  • Hausham / Fischbachau:
    MB 8 Hausham – Wörnsmühl, gesperrt bei Holzer/Baderer
  • Kreuth:
    B 307 Wildbad Kreuth-Bayerwald (Bayernwald von österreichischer Seite erreichbar),
  • Sudelfeldstraße
    auf Rosenheimer Seite gesperrt.
12:03 Uhr

Aktueller Bericht des Landkreises Berchtesgadener Land zum Katastrophenfall

Heute werden in den beiden Einsatzabschnitten „SÜD“ und „NORD“ insgesamt mehr als 1.600 Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren, dem THW, der Bundeswehr, der Bundes- sowie der bayerischen Landespolizei, dem BRK, dem Malteser-Hilfsdienst, der Bergwacht sowie weiteren Helfern bzw. Mitarbeitern der Gemeinden und Behörden vor Ort im Einsatz sein.Von insgesamt mittlerweile bei den Einsatzleitungen gemeldeten knapp 900 Dächern von öffentlichen, aber vor allem auch privaten Gebäuden, die von erheblicher Schneelast bedeckt sind, konnten bis gestern Abend ca. 300 freigeschaufelt werden. Seit den frühen Morgenstunden sind die Helferinnen und Helfer wieder dabei, bei insgesamt knapp 100 Dächern die Schneelast weiter abzutragen. Darunter befinden sich sehr große Dachflächen, wie beispielsweise die Dachanlage des Kreiskrankenhauses Berchtesgaden, die entsprechend viele Einsatzkräfte erfordern.

Die Gefahr von Lawinenabgängen ist unverändert groß. Unter Berücksichtigung der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist eine Entspannung der Lage weiterhin nicht zu erwarten, ab den Nachmittagsstunden ist sogar mit einer Verschärfung der Lawinengefahrensituation zu rechnen. Die Entwicklung der Schneelage und der Gefahrenlage wird von den örtlichen Lawinenwarnkommissionen ständig geprüft und neu bewertet. Weitere Infos finden Sie hier 

11:16 Uhr

Weiterhin Unwettergefahr in den Alpen ! Sturmgefahr bis Montag !

Vor allem oberhalb 1000 Meter kommt reichlich Schnee hinzu und der Starkwind wird für Verwehungen sorgen. Nach der Kaltfront des Sturmtiefs dreht die Strömung auf Nordwest und es wird wieder kühlere Luft nach Deutschland geführt. Hierbei sinkt die Schneefallgrenze wieder ab. In der einfließenden hochreichenden Kaltluft sind einzelne kurze Gewitter nicht auszuschließen. Lesen Sie den ganzen Bericht hier

09:43 Uhr

Drei Deutsche sterben durch Lawine im österreichischen Lech

Drei Skifahrer aus Süddeutschland sind im österreichischen Lech unter einer Lawine ums Leben gekommen. Wie die Behörden berichteten, wurde ein Mann der vierköpfigen Gruppe noch vermisst. Die vier befreundeten Skifahrer waren am Samstag den Angaben zufolge auf einer gesperrten Skiroute unterwegs. Mehr dazu unter diesem Link 

09:34 Uhr

Im bayerischen Alpenraum besteht eine große Lawinengefahr !

Das Hauptproblem stellen neue, umfangreiche Triebschneeansammlungen dar. Die Gefahrenstellen befinden sich in eingewehten Hangzonen aller Hangrichtungen, vorwiegend an Geländeknicken, hinter Hangkanten sowie frisch verfüllten Rinnen und Mulden. In den Allgäuer Alpen ist bei der geringen Zusatzbelastung eines einzelnen Skifahrers die Auslösung von Schneebrettlawinen wahrscheinlich, im übrigen bayerischen Alpenraum möglich. Mehr Infos unter diesem Link 

09:16 Uhr

Nach wie vor besteht auf vielen Land und Bundesstraßen im Allgäu und im Erzgebirge die Gefahr von Schneebruch. Mitunter ein Grund warum viele Straßen gesperrt sind. Hier ein Foto aus 88436 Füramoos


08:50 Uhr

Viel Niederschlag in den nächsten 48 Stunden erwartet 

Auf unserem Modell  der Akkumulierten Niederschläge erkennt man, dass in den nächsten 48 Stunden noch einiges an Regen und Schnee vom Himmel fällt. An den Alpen ab 1000 Meter durchweg Schnee in den Westlichen Mittelgebirgen teils Regen später bei sinkender Schneefallgrenze auch Schnee. In den Niederungen nur Regen. Unser Modell erreichen Sie über diesen Link 


08:04 Uhr

Landkreise bitten Bürger um Schneeschaufeln

Mittlerweile werden in der bayerischen Alpenregion Schneeschaufeln und Räumgeräte knapp. Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat deshalb Bürger gebeten, ihre Schneeräumer leihweise zur Verfügung zu stellen.Insgesamt sind jetzt rund 5.000 Kräfte im Einsatz. Weitere stehen auf Abruf bereit, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder am Samstag bei einem Besuch im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Mehr Infos hier 

07:43 Uhr

88316 Isny im Allgäu . Seit gestern Abend starker Wind mit viel Schnee. Ca 20 bis 30 cm Neuschnee nochmal oben drauf. Die Räumfahrzeuge sind unermüdlich im Einsatz. Dies meldet unser UWA Wettermelder Sascha Höckele


Unwetter-Typ:
Schneefall
06:52 Uhr

Der heutige Sonntag wird  vom Wetter her sehr turbulent !  An den Alpen extremer Dauerschneefall mit erheblichen Verwehungen. Im Schwarzwald Tauwetter mit Hochwassergefahr. Dazu stürmisch, exponierte Kammlagen schwerer Sturm. Am Alpenrand weiterhin höchste Unwetterwarnstufe  weitere Infos hier 

05:58 Uhr

Wie angekündigt neue Schneefälle im Süden von Deutschland, wie hier in 88436 Füramoos starker Schneefall. Danke an unseren UWA Wettermelder Kevin Patozki


Unwetter-Typ:
Schneefall
20:47 Uhr

Schauen wir uns auch mal die grobe Wetterlage der nächsten 5 Tage an.

In unserer Video-Animation kann man sehr schön erkennen, wie durch Tiefdruckgebiete immer wieder abwechselnd milde Atlantikluft und danach kältere Luft aus Skandinavien angezapft wird.

Das heißt, im Grunde können wir uns auf wechselhaftes Wetter einstellen. Nicht nur wechselhaftes Wetter an sich, sondern die Niederschlagsform wechselt je nach vorherrschender Luftmasse - mal Regen, mal Schnee, auch im Flachland, aber meist nicht liegenbleibend.

Wenn der Wind dann im Warmsektor der Tiefdruckgebiete aus West weht, ist zum Glück auch mal kurze Pause für die Nordstaulage in den Alpen angesagt, die für die kräftigen Schneefälle verantwortlich ist.


Hiermit werden wir unseren Live-Ticker bis morgen früh pausieren. Dann geht's hier wieder wie gewohnt weiter. Gute Nacht!

Unwetter-Typ:
Schneefall
Starkregen
Sturm / Orkan
Tauwetter
18:59 Uhr

Auch für Teile von Österreich sind Starkschneefälle angesagt 

Auf unserer Modellkarte Simulierte Warnstufe Schneefall in 6 Stunden muss sich vor allem Tirol, Voralberg, Niederösterreich, Salzburg und die Steiermark auf weitere intensive Schneefälle einstellen.

Von So 13.01. 00:00 bis Di 15.01. 12:00 ist mit Neuschneemengen zwischen 60 und 100cm zu rechnen. In höheren Lagen auch sind auch 150cm möglich, verbunden mit Sturm.

Weitere Infos bekommen Sie über diesen Link

18:11 Uhr

Schneeeinsatz im Landkreis Rosenheim - Weitere Kräfte angefordert

Zur Unterstützung der Einsatzkräfte in Aschau und Sachrang hat das Technische Hilfswerk weitere 50 Helfer in die Chiemgau-Gemeinde gesandt.

Die Zahl der dort eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, Bergwacht, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk erhöht sich damit auf rund 300. Zudem alarmierte die Feuerwehr weitere rund 100 Frauen und Männer. Auch sie werden in Aschau und Sachrang zum Einsatz kommen.

Die Feuerwehrkräfte rekrutieren sich aus Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis. Sie helfen Gebäudedächer zu räumen, wobei nur bei bewohnten Gebäuden unterstützt wird.

Autofahrer werden dringend gebeten, die Staatsstraße von Aschau nach Sachrang zu meiden. Der Ausflugsverkehr behindert die Einsatzkräfte massiv. Zudem ist der örtliche Grenzübergang nach Tirol gesperrt.

Weitere Infos gibt es hier

Bundesland:
Bayern
17:17 Uhr

In der Nacht zum Sonntag erreichen die nächsten kräftigen Schneefälle das Alpenvorland

Unsere neueste Modellrechnung des Signifikanten Wetters, zeigt die nächsten kräftigen Schneefälle die in der zweiten  Nachthälfte den Alpenraum erreichen. Summiert sind bis zum Sonntagmorgen ca. 30 cm Neuschnee möglich. Auch am Sonntag schneit es teils kräftig weiter.  Sie können jederzeit unsere Modellrechnungen unter diesem Link verfolgen

Unwetter-Typ:
Schneefall
Bundesland:
Bayern
15:40 Uhr

Etwa 1.000 Helfer im Landkreis Traunstein im Einsatz

Aktuell sind etwa 1.000 Helferinnen und Helfer im Landkreis Traunstein im Einsatz, darunter über 500 Einsatzkräfte aus den Landkreisen Freising, Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen sowie 40 Mitglieder der DLRG Oberfranken. Der operative Schwerpunkt der Einsatzkräfte liegt weiter darin, die Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur wieder in vollem Umfang herzustellen. Hierzu zählen etwa freie Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege und Hydranten. Ein weiterer Fokus liegt darauf, gefährdete Dächer von Schneelasten zu befreien.

Weitere Informationen finden Sie hier

15:31 Uhr

Schulen im Landkreis Weilheim Schongau bleiben am Montag geschlossen 

Die lokale Koordinierungsgruppe „Schulausfall“ hat beschlossen, dass aufgrund der Wetterprognose des DWD vom 12.01.2019 09:17 Uhr der Unterricht im gesamten Landkreis Weilheim-Schongau am Montag den 14.01.2019 entfällt.

Weitere Informationen finden Sie hier 

15:04 Uhr

Stürmischer Wind sorgt für Schneeverwehungen

Auch der Wind wird in den nächsten Tagen eine tragende Rolle im Alpenraum spielen. Am Sonntagabend frischt dieser böig bis stürmisch auf, sodass in exponierten Langen 80 bis 100 kmh erreich werden. Es besteht dadurch akute Gefahr vor extremen Schneeverwehungen. Schauen Sie sich dazu unser Modell der Windböen an

14:21 Uhr

Die aktuelle Schneehöhen Analyse für den Freistaat Bayern

Es berechnet Analysen der Schneedecke über Deutschland. Dabei fließen Messwerte von Wetterstationen, aber auch Radardaten, Satellitenbilder, geographische Beschaffenheiten und physikalische Prozesse, die mit Schnee zutun haben mit in die Berechnung mit ein. Dadurch können relativ genaue Ist-Zustände z.B. der Schneehöhe abgeleitet werden, obwohl in dem Gebiet keine echten Messwerte verfügbar sind. Rufen Sie das Modell über diesen Link ab


14:05 Uhr

Landkreis Miesbach : Die Schneemassen auf den Dächern stellen weiterhin ein großes Problem dar.

Aktuell sind insgesamt mehr als 1.500 Kräfte mit dem Abschaufeln der Dächer beschäftigt. Neben allen eigenen einsetzbaren Kräften von Feuerwehr, THW, Polizei, BRK und Bergwacht helfen allein am heutigen Samstag 750 Einsatzkräfte von außerhalb. 

Im gesamten Landkreis bis einschließlich Montag, 14. Januar 2019 der Schulunterricht an allen Schulen aus.
Eine Notbetreuung für Kinder ist an allen Schulen sichergestellt. Die Schülerbeförderung ist für diesen Zeitraum eingestellt, die Linienverbindungen bleiben von dieser Entscheidung unberührt. Mehr Infos finden Sie hier 

13:59 Uhr

Schulausfall im gesamten Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen bis einschließlich Dienstag 15. Januar

 Im gesamten Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen entfällt an allen staatlichen Schulen (Grund-, Mittel- und Förderschulen, Realschulen Gymnasien, FOS/BOS und Berufsschulen) bis einschließlich Dienstag, 15. Januar 2019 der Schulunterricht. Diese Regelung gilt nicht für Privatschulen, diese treffen die Entscheidung  für Unterrichtsausfälle in Eigenverantwortung. Kinder, die trotzdem zu den Schulen kommen, werden dort betreut. Mehr Infos unter folgendem Link 

13:51 Uhr

Alle Schulen im Landkreis Garmisch-Partenkirchen bleiben aufgrund der Witterung am kommenden Montag geschlossen

Aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse im Landkreis Garmisch-Partenkirchen fällt am Montag, 14. Januar 2019 der Unterricht an allen Schulen im Landkreis aus. An allen Schulen ist jedoch eine Betreuung für Schülerinnen und Schüler eingerichtet.  weitere Infos hier 

13:44 Uhr

Aktuelles zum Katastrophenfall im Landkreis Berchtesgadener Land !

Heute werden mehr als 1.200 Einsatzkräfte von den Freiwilligen Feuerwehren (700 Personen), dem THW (250 Personen) und der Bundeswehr (250 Personen) vor Ort sein. Sie befreien möglichst viele Dächer, darunter eine große Anzahl großflächiger Dächer von infrastrukturell wichtigen Einrichtungen, aber auch sehr viele Privathausdächer, von den Schneelasten. Da für den morgigen Tag große Niederschlagsmengen bei einer Schneefallgrenze von ca. 1.000 Metern prognostiziert werden, ist der Zeitdruck groß. Denn Regen, der auf schneebedeckte Dächer fällt, erhöht die  Schneelast pro qm-Dachfläche enorm. Weitere Infos unter folgendem Link 

13:29 Uhr

Die Bundeswehr hat 350 Soldaten in die tief verschneiten Regionen geschickt. Sie befreien Dächer von den schweren Schneemassen

Wie schon berichtet, ist ebenfalls die Bundeswehr im Einsatz um die Dächer so schnell  als möglich vom Schnee zu befreien,denn schon in der Nacht kommen die nächsten nassen Schneemengen dazu. Die Gefahr ist zu groß, dass die Statik einiger Häuser nicht standhält. 

12:43 Uhr

Warnung vor starkem Tauwetter im Schwarzwald !

Hingegen im Schwarzwald muss man ab Sonntag in  einer Höhe von 600 Meter mit starkem Tauwetter rechnen, diesersi Verbindung mit dem folgenden Regen bedeuten sehr hohe Abflussmengen von 50 bis 80 Liter pro qm !

Hinweis auf mögliche Gefahren: Hochwasser an Bächen und Flüssen ist möglich  Unter anderem können Straßen überflutet werden. Dazu können Sie jeder Zeit unsere aktuellen Pegelstände über diesen Link abrufen 

11:48 Uhr

Am  morgigen Sonntag erreicht ein neues Sturmtief den Norden von Deutschland, dabei vor allem an der Nordseeküste Gefahr von schweren Sturmböen. Ebenso droht erneut eine kleine Sturmflut. Auf unserer Modellkarte, die Sie über folgendem Link erreichen können, sehen sie die aktuell simulierten Spitzenböen von Sonntag 16.00 Uhr. Auch im übrigen Land muss mit zum teil stürmischen Böen, im Bergland auch mit schweren Sturmböen gerechnet werden. 

Unwetter-Typ:
Sturm / Orkan
11:37 Uhr

Viele Bundes und Landstraßen im Süden von Bayern wegen Lawinen und Schneebruchgefahr gesperrt 

Besonders betroffen ist die B305 und B307 diese ist im mehreren Abschnitten wegen den oben genannten Gefahren voll gesperrt.

  • Berchtesgaden - Bernau
  • zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl in beiden Richtungen Sperre wegen Lawinengefahr, es gibt eine Umleitung
  • Die B305 Berchtesgaden - Reit im Winklist in beiden Richtungen zwischen der B21 und der B305 bei Schneizlreuth wegen Lawinengefahr gesperrt. Es gibt eine Umleitung
  • Die B305 Reit im Winkl - Berchtesgaden
  • ist zwischen Unterjettenberg und Taubensee in beiden Richtungen gesperrt
  • Die B307 Vorderiss - Gmundist zwischen dem Kraftwerk Sylvensteinsee und dem Achenpass in beiden Richtungen wegen Lawinengefahr gesperrt.
  • Die B307 Gmund - Vorderriß ist in beiden Richtungenzwischen Wildbad Kreuth und dem Grenzübergang Achenpass wegen Lawinengefahr gesperrt
  • Die B307 Kössen - Marquartsteinist zwischen dem Grenzübergang und Schleching in beiden Richtungen wegen Lawinengefahr gesperrt

Weitere Informationen über aktuelle Straßensperrungen wegen Lawinengefahr bekommen Sie über folgenden Link

10:48 Uhr
Unwetterwarnung! Neue ergiebige Schneefälle und Schneeverwehungen im Alpenraum erwartet !

Unser aktueller Warnlagebericht für den Süden von Bayern ist nun online. Bitte Informieren Sie sich rechtzeitig über gesperrte Straßen in den betroffenen gebieten. Hier geht es zum Warnlagebericht

10:23 Uhr

Höchste Wetterwarnstufe für den Süden von Bayern aktiv. 

Es tritt im Warnzeitraum oberhalb 1000 m extrem starker Schneefall mit Mengen zwischen 70 cm und 100 cm auf. Bei wiederholten Orkanböen zwischen 50 km/h  und 120 km/h  kommt es zu extrem starken Schneeverwehungen. Verbreitet wird es glatt. Weiter Infos dazu unter  WARNLAGEBERICHT BAYERN

07:51 Uhr

Die rund 880 Einwohner von Jachenau (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) können ihren Ort wieder problemlos verlassen. Die Hauptzufahrt von Lenggries aus ist mittlerweile frei. Seit letzten Samstag war der Ort nur über einen Notweg zu erreichen. weiterlesen hier 

07:50 Uhr

Wegen großer Lawinengefahr wird der Fernpass bei Reutte bis zum 15. Januar gesperrt.

Zwischen Bichlbach und Straßenkreuzung Lermoos in beiden Richtungen gesperrt, Gefahr durch Lawinen, Dauer: 11.01.2019 23:59 Uhr bis 15.01.2019 19:00 Uhr, - aufgrund der aktuellen Wetterprognose aus Sicherheitsgründen gesperrt; die Umfahrung ist nur großräumig möglich

07:17 Uhr

In der Nähe von Lenggries in Bayern (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) gibt es ein weiteres Todesopfer. Der Fahrer eines Schneepfluges bei einem Unfall ums Leben gekommen.  Weiterlesen hier

07:10 Uhr

Heute gibt es verbreitet Niederschläge die außer im Südosten und Süden als Regen fallen. Zum Abend intensivieren sich die Schneefälle am Alpenrand erneut. Im Nordwesten sind kurze Gewitter nicht ausgeschlossen. Dazu die aktuelle Karte des Signifikanten Wetters mit Zeitstempel 22.00 Uhr 


Unwetter-Typ:
Gewitter
Schneefall
06:23 Uhr

Natascha Kolbe ist für uns in Gstadt am Chiemsee unterwegs. Erneut kommt es zu Schneefall und Schneeverwehungen. Autos teilweise tief im Schnee vergraben. Bis zum Dienstag müssen  dort noch einmal mit 50 bis 70 cm Neuschnee gerechnet werden


05:58 Uhr

Herzlich Willkommen beim UWA Wetter-Ticker für den 12. Januar 2019

Heute verbreitet starke, an der Nordseeküste und im Bergland stürmische Böen, Kammlagen Schneeverwehungen. Östliche Mittelgebirge etwas Neuschnee. Nacht zum Sonntag im Süden und östliche Mittelgebirge Schneefälle, Bergland kräftig und Schneeverwehungen. Süden böiger Westwind, Bergland Sturmböen.



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Über Angelo D Alterio 3978 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel