Nachts örtlich Frostgefahr, im Schwarzwald stürmische Böen

Das ruhige Oktoberwetter neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die Kaltfront von Tief Petra sorgt für deutliche Abkühlung im Norden, später auch in der Mitte von Deutschland. Zum Start in die neue Woche Sturmgefahr im Norden.

Die Kaltfront von Tief Petra mit dessen Zentrum über Russland kommt bis ungefähr zur Mitte von Deutschland voran. Da diese aber kaum noch Wetteraktiv ist bekommt man davon nicht wirklich viel mit. Die kühleren Luftmassen die hinter dem Tief einfließen gelangen unter den Hochdruck von Wolfgang, dabei werden Niederschläge größtenteils unterdrückt.

Das Wetter für heute Freitag im Detail

Tagsüber in einem breiten Streifen vom Niederrhein und der Eifel bis zur Lausitz und zum Erzgebirge stark bewölkt bis bedeckt. Vereinzelt ein wenig Regen. In den übrigen Gebieten nach Auflösung von Nebelfeldern sonnig und trocken. Temperaturmaxima 13 bis 19, im Südwesten bis 22 Grad. Schwacher bis mäßiger Nord- bis Nordostwind.

In der Nacht zum Samstag über der Mitte zunehmende Auflockerungen, teils auch klar. Im Norden und in den Freistaaten wechselnd bewölkt, in Nordseenähe einzelne Schauer nicht ganz ausgeschlossen. Gebietsweise Nebel. Tiefstwerte 9 bis örtlich 1 Grad, im norddeutschen Binnenland lokal Frost um -2 Grad und gebietsweise Frost in Bodennähe.

 

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel