Randtief sorgt am Samstag für Sturm,Schnee und Regen!

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Der Samstag steht im Zeichen eines kleinen Radtiefs, welche vor allem im Süden, Westen und in der Mitte für teils Sturmböen sorgt. Es wird kein großer Sturm, jedoch sollten Betreiber von Buden auf Weihnachtsmärkten ihr Ware gegen wegfliegen schützen.  Wo es stürmisch wird, erfahren Sie im folgenden Bericht.

Am Samstag zieht ein kleines Tief über die Mitte der Republik. Dabei breitet sich das Sturmtief von Belgien und Frankreich über den Süden und Südwesten des Landes aus. Sturmböen zwischen 75 und 85 sind dabei nicht ausgeschlossen. Im weiteren Verlauf zieht das Sturmtief weiter in Richtung Osten, sodass auch dort im Tagesverlauf mit stürmischen, bzw. Sturmböen gerechnet werden muss. Neben den Sturmböen muss erneut mit Schneefall ab einer Höhe von ca. 400 bis 500 Meter gerechnet werden. Während der Schnee in den westlichen Bundesländern bei steigender Schneefallgrenze mehr und mehr in Regen übergeht, sind in Sachsen, Thüringen und in Bayern weiterhin winterliche Straßenverhältnisse zu erwarten.  Am Sonntag müssen Sie vor allem an den Küsten der Nord und Ostsee weiterhin mit stürmischen Böen rechnen.

Fazit:  Am Samstag Sturmgefahr von Westen her beginnend im weiteren Verlauf zum Mittag und Nachmittag weiterziehend nach Osten. Am Vormittag Gefahr von Glätte durch Schnee (Höhenlagen ab 400) Wer einen Weihnachtsmarkt besuchen sollte, darf die Regenjacke nicht vergessen, ein Schirm könnte wegfliegen 🙂 

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel