Regen auch in den nächsten Tagen nicht in Sicht

Nach dem Dürre- Sommer kommt jetzt der Dürre- Herbst. Auch in den nächsten Tagen keine nennenswerte Niederschläge in Sicht. Somit auch keine Entspannung bei der Rhein- Schifffahrt.  Das bedeutet, dass der Benzinpreis auch in den nächsten Tagen weiter auf Rekordniveau bleibt.

Mitten über Deutschland hat sich ein Hochdruckgebiet aufgebaut, das sich in den kommenden Tagen einem Hoch über Osteuropa anschließt. Atlantische Tiefausläufer kommen dagegen nicht mehr an.

Allerdings hat sich recht kalte Luft über weite Landesteile ausgebreitet, in der in der Nacht zum Samstag vielerorts Bodenfrostgefahr besteht. Ab dem Wochenende herrscht für einige Zeit ruhiges Wetter mit morgendlichen Nebelfeldern. Wo sich diese tagsüber längere Zeit halten, bleibt es den ganzen Tag frisch, in den meisten Regionen erwartet uns sehr mildes Wetter mit Tageshöchstwerten von 12 bis 18 Grad, örtlich mit leichter Föhnunterstüzung auch bis 20 Grad oder sogar etwas darüber.

Dier Regensummenkarte für die kommenden Tage lässt keine nennenswerten Regensummen erwarten und auch der weitere Trend zeigt, dass sich die Hochdruckwetterlage für einige Zeit fortsetzen kann. Damit hält auch die Trockenheit weiter an und die Pegelstände der Flüsse und Stauseen gehen wieder zurück.

Fazit:  Derzeit kein Wintereinbruch in Sicht, auch kein Regen in Sicht, geschweige denn irgendwelche markante  Wetterlagen. Es bleibt für die Jahreszeit zu warm.

Über Angelo D Alterio 4293 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.