Samstagmorgen im Süden örtlich Nebel und vereinzelt leichter Frost möglich.

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Das Tief Danielle bleibt am Samstag noch über Norddeutschland liegen und zieht nur langsam zum Sonntag auf die Ostsee raus. Dabei gibt es in feuchter und kühler Luft verbreitet Regen und Schauer, die Schneefallgrenze liegt tagsüber bei 900 bis 1100 Meter. Nur im Süden  setzt sich heute schon schwacher Hochdruckeinfluss mit mehr Sonne durch, am Sonntag dann auch weiter nach Norden. Gleichzeitig erreichen bereits im Laufe des Sonntag Ausläufer eines Tiefs vor Portugal den Südwesten unseres Landes. Mit dem Tiefausläufer wird es im Süden zu Beginn der neuen Woche deutlich wärmer mit teilweise knapp über 20 Grad.Heute Früh fällt vor allem in den mittleren Landesteilen zeitweise schauerartiger Regen, die Wahrscheinlichkeit für Starkregen bleibt gering. Oberhalb von etwa 700 bis 1000 m kann Schneeregen oder Schnee fallen, eine Schneedecke gibt es aber lediglich im Oberharz oberhalb von etwa 800 bis 900 m. Auch an den Küsten und im Nordosten regnet es gebietsweise, ohne dass warnrelevante Mengen erreicht werden.Leichter Frost ist am ehesten noch an den Alpen möglich. Dort, wo die Wolken vorübergehend auflockern, kann sich örtlich Nebel bilden. Auch in den Kammlagen einiger Mittelgebirge gibt es Sichteinschränkungen durch aufliegende Wolken.Tagsüber gibt es an den Küsten weitere Schauer. Der schauerartige Regen in den mittleren Landesteilen verlagert sich allmählich ostwärts verlagert. Im Nordosten kann es auch längere Zeit regnen. Warnrelevante Mengen werden dort aber wahrscheinlich nicht erreicht. In Lagen oberhalb von etwa 800 bis 1000 m fällt Schnee oder Schneeregen.Im Westen regnet es kaum mehr, auch südlich der Donau bleibt es meist trocken. Warnungen sind voraussichtlich keine erforderlich.Am Sonntag ganz im Norden zu den Küsten teils bewölkt und gebietsweise leichter Regen. Sonst leicht bewölkt, teils auch sonnig, morgens aber stellenweise Nebel oder Hochnebel. Ganz im Süden werden die Wolken aber wieder immer dichter, nachmittags und abends ist vom Oberrhein bis nach Schwaben Regen möglich. Die Höchstwerte liegen bei 8 bis 13 Grad, am Oberrhein bei bis zu 15 Grad.

 

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel