Schneefallgrenze steigt an, auf den Bergen Sturmböen

Das Tief Quintus zieht unter Abschwächung von Niedersachsen in Richtung Sachsen, dabei löst es sich langsam auf. Die Schneefallgrenze steigt im Verlauf auf über 1000 Meter an, somit setzt in den Mittelgebirgen Tauwetter ein

Am frühen Dienstagmorgen fällt im östlichen und südöstlichen Bergland noch vereinzelt Schnee, im Verlauf steigt aber auch dort die Schneefallgrenze an. Es besteht weiterhin Straßenglätte.

Vor allem im Süden von Deutschland frischt der Wind auf, somit muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Im südlichen Bergland muss mit Sturmböen gerechnet werden, auf Alpengipfeln mit schweren Sturmböen bis 100 km/h.

Im Tagesverlauf lässt der Wind allmählich nach und es muss mit keinen signifikanten Wetterereignissen gerechnet werden.

Am Mittwoch an der Nordsee um im höheren Bergland stürmische Böen oder Sturmböen möglich. Auf dem Brocken im Harz auch schwere Sturmböen möglich. Ansonsten keine Wettergefahren aktiv.

Wetterwarnungen 21-11-17

Über Angelo D Alterio 4293 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.