Unwetter Spezial

Aktuell Starkregen und kurze Gewitter in der Region Hannover

Aktuell haben sich über der Region Hannover ein paar kräftige Schauer entwickelt, die auch mit Blitz und Donner einhergehen können. Es kann kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen durch Aquaplaning kommen.   4 km südlich von Seelze wurde um 16:20 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 33 km/h nach Nordosten verlagert. Mit 52 Blitzen in den letzten 10 Minuten ist die Blitzaktivität hoch. Folgende Orte liegen derzeit in der Zugbahn des Gewitters und werden zu den angegebenen Zeiten erreicht: Auf der Horst (16:20), Garbsen (16:20), Garbsen-Mitte (16:20), Hannover (16:20), Seelze (16:20), Langenhagen (16:30), Isernhagen Farster Bauerschaft (16:42), Hambühren (17:06) Achtung: Durch Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Bei Starkregen können in tiefer gelegenen Regionen und Senken vereinzelt Straßen überschwemmt werden und Keller volllaufen. Bei Gewitterböen [weiterlesen]

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Große Überflutungsgefahr durch Dauerregen in Teilen von Baden Württemberg

Das Sturmtief Sebastian hat nicht nur viel Wind, sondern lokal auch viel Regen nach Deutschland geschaufelt. Aktuell gibt es eine Überflutungsgefahr für Teile von Baden Württemberg. Welche Städte und Landkreise betroffen sind, entnehme Sie der folgenden Auflistung. Hinweis zu Überflutungsgefahr Stufe Rot: In dieser Region besteht derzeit große Überflutungsgefahr durch Dauerregen. Dabei wurde in den letzten 24 Stunden eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 62 l/m² in dem Gebiet registriert. Punktuell sind bis zu 67 l/m² Niederschlag gefallen.   Betroffene Städte und Gemeinden: Abstatt, Adelsheim, Aglasterhausen, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Balzfeld, Bammental, Billigheim, Binau, Brackenheim, Buchen, Dielheim, Eberbach, Eberstadt, Ellhofen, Epfenbach, Eppingen, Erlenbach, Eschelbronn, Fahrenbach, Flein, Gaiberg, Gemmingen, Gundelsheim, Haßmersheim, Heddesbach, Heidelberg, Heilbronn, Heiligkreuzsteinach, Hirschhorn, Horrenberg, Hüffenhardt, Ittlingen, Kirchardt, Kürnbach, Lauffen am Neckar, [weiterlesen]

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Unwetterwarnung vor schwerem Sturm an der Nordseeküste

Am morgigen Mittwoch erreicht uns das Sturmtief Sebastian, dieses wird vor allem an den Küsten der Nordsee für schweren Sturm sorgen. Schon ab dem Mittag muss verbreitet mit schweren Sturmböen an der See gerechnet werden. Im Verlauf auch mit 0rkanartigen Böen Dies ist eine Vorabmeldung um Ihnen die Möglichkeit zu geben rechtzeitig Schutzmaßnahmen zu ergreifen.  Entfernen sie lose Gegenstände auf Balkon und Terrasse, parken Sie ihr Auto nicht unter Bäumen, vermeiden Sie Spaziergänge im Wald. Vor allem an den Küsten von Schleswig Holstein (Nordsee) und Niedersachsen ist eine Unwetterwarnung vor Sturm aktiv. Ab Mittwochvormittag kommt es verbreitet zu orkanartigen Böen um 110 km/h  aus Südwest bis West. In Schauernähe muss mit Orkanböen zwischen 120 und 140 km/h  gerechnet werden. Zudem [weiterlesen]

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Blick auf die mögliche Sturmlage am Mittwoch 13.09.2017

Nach aktuellem Stand zieht am Mittwoch ein kleins Sturmtief über die Nordsee und Dänemark ostwärts. Dabei nehmen auch über der Nordhälfte Deutschlands die horizontale Druckgegensätze zu. Aufgrund es Gleichgewichtsverhalten der Natur, versucht diese den Druckunterschied auszugleiche. Das geht nur mit Wind. Je grösser diese Gegensätze, desto stärker weht der Wind. Nun baut sich südlich des Tiefkerns ein Starkwindfeld und legt sich von der Nordsee und der deutschen Bucht, Schleswig Holstein und die Ostsee mit der Kieler Bucht und Rügen. Die stärksten Winde werden jedoch über der Nordsee bis zur Insel Sylt erwartet. Hier rechen die Modelle Spitzenböen von 120 bis 150 km/h. Über der Deutschen Bucht sind es 100 bis 120 km/h und im Bineland noch 60 bis 80 km/h. [weiterlesen]

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Am Mittwoch droht Sturm an den Küsten von Deutschland

Der Herbst hat noch nicht richtig angefangen, da droht schon der erste schwere Sturm an den Küsten von Nordsee und Ostsee. Nach den jetzigen Berechnungen werden über der Nordsee/auf den Ostfriesischen Inseln Windböen über 130 km/h erreicht. Aber auch im Binnenland vor allem im Norden sind Spitzenböen bis 80 km/h möglich Da um diese Jahreszeit die Bäume noch gut belaubt sind, muss man bei so einer bevorstehenden Wetterlage  damit rechnen, dass dicke Äste an Bäumen abknicken können oder der ganze Baum entwurzelt wird. Diese erste Meldung zu einer bevorstehenden Sturmlage an den Küsten von Deutschland wird am Anfang der Woche noch konkretisiert.

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Am Mittwoch Sturmböen, Starkregen und Gewitter

Am heutigen Dienstag bestimmt das Hoch Petra das Wetter über Deutschland, aber schon in der Nacht zum Mittwoch erreicht uns von Westen her eine Kaltfront die dann im Tagesverlauf von Westen, Deutschland nach Osten überquert. Dabei kommt es im Norden zu Stark/Dauerregen im Westen und in der Mitte zu schauerartigem verstärkten Regen und örtlichen Gewittern. Auch der Wind frischt spürbar auf, dafür verantwortlich ist ein Tief  mit dem Namen Perrymann. Die Warnlage im Verlauf: Am Mittwoch überquert uns eine Kaltfront. Sie zieht im Laufe des Tages von West nach Ost über das Land hinweg. Schauer treten auf, teilweise gibt es kräftige Platzregen. Verbunden mit diesen Regengüssen ist auch kräftiger Wind. Vor allem an der Nordsee (auf den Ostfriesischen und Nordfriesischen [weiterlesen]

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Weiterhin Überflutungsgefahr durch anhaltenden Dauerregen am Alpenrand

Durch Tiefdruckeinfluss regnet es auch weiterhin am Alpenrand, die Niederschläge lassen aber im Tagesverlauf langsam nach, jedoch besteht weiterhin die Gefahr von Überflutungen von Straßen und Wegen in den Betroffenen Städten und Gemeinden. Hinweis zu Überflutungsgefahr Stufe Rot: In dieser Region besteht derzeit große Überflutungsgefahr durch Dauerregen. Dabei wurde in den letzten 24 Stunden eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 66 l/m² in dem Gebiet registriert. Punktuell sind bis zu 81 l/m² Niederschlag gefallen. Betroffene Städte und Gemeinden: Aichstetten, Aitrang, Altenstadt, Altusried, Bernbeuren, Betzigau, Bidingen, Biessenhofen, Blaichach, Buchenberg, Burgberg, Burggen, Böhen, Dietmannsried, Durach, Friesenried, Füssen, Gestratz, Grän, Grünenbach, Görisried, Günzach, Halblech, Haldenwang, Heimenkirch, Hohenfurch, Hohenschwangau, Hopferau, Immenstadt im Allgäu, Ingenried, Isny im Allgäu, Kaufbeuren, Kempten (Allgäu), Kinsau, Kißlegg, Kraftisried, Lauben, Lauben, Lechbruck, Legau, [weiterlesen]

Überflutungsgefahr Baden Württemberg und Bayern
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Überflutungsgefahr durch Dauerregen im Süden von Deutschland

Durch anhaltenden Dauerregen im Süden von Deutschland muss lokal mit Überflutungen gerechnet werden. Welche Städte und Gemeinden betroffen sind, lesen sie im folgenden Text. Parken Sie ihr Auto nicht in der Nähe von Bächen und Flüssen. Große Überflutungsgefahr durch Dauerregen! – Ausgabe: 08:40 Uhr Bayern und Baden Württemberg Hinweis zu Überflutungsgefahr Stufe Rot: In dieser Region besteht derzeit große Überflutungsgefahr durch Dauerregen. Dabei wurde in den letzten 24 Stunden eine durchschnittliche Niederschlagsmenge von 81 l/m² in dem Gebiet registriert. Punktuell sind bis zu 141 l/m² Niederschlag gefallen. Betroffene Städte und Gemeinden: Aichstetten, Aitrach, Aitrang, Aletshausen, Alleshausen, Allmannsweiler, Altach, Altenstadt, Altshausen, Altstätten, Altusried, Amberg, Amtzell, Apfeltrach, Attenweiler, Au SG, Aulendorf, Babenhausen, Bad Buchau, Bad Schussenried, Bad Waldsee, Bad Wurzach, Bad Wörishofen, Baienfurt, [weiterlesen]

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Unwetterwarnung für Hessen und Rheinland Pfalz vor möglichen Schwergewitter

Am Nachmittag und im Verlauf später am Abend, muss von Westen mit lokalen Schwergewitter gerechnet werden, diese vor allem in Rheinland Pfalz und in Hessen. Eine Unwetterwarnung vor möglichem Starkregen, Hagel und Sturmböen ist aktiv Der Hochdruckeinfluss schwächt sich aus Westen nun mehr und mehr ab und aus Frankreich zieht im Tagesverlauf ein Bodentief nach Niedersachsen. Im direkten Vorfeld des Tiefs kann sich eine Konvergenz bilden. Diese Konvergenz kann unter Umständen erste kräftige Gewitter auslösen. Es wird zunehmend feuchtinstabile Warmluft zu uns geführt was weitere Schauer und Gewitter möglich macht. Im weiteren Verlauf folgt eine Kaltfront die ebenfalls erneut Gewitter auslösen kann die aber voraussichtlich nicht mehr so heftig ausfallen. In der Höhe war bislang ein Höhenrücken über Mitteleuropa wetterwirksam das uns aber jetzt ostwärts verlässt [weiterlesen]