Unwetter Spezial

Am Dienstag schauerartige und gewittrige Regenfälle

Der heutige Montag beginnt ohne nennenswerte Wettergefahren. Am Montagabend könnte es im Südschwarzwald vereinzelt für Regenschauer oder ein kurzes Gewitter reichen. Eine akute Wettergefahr beseht dadurch allerdings nicht. Am morgigen Dienstag sieht das etwas anders aus, im Tagesverlauf bilden sich schauerartige Regenfälle in denen nach jetzigem Modellstand auch Gewitter eingelagert sein können.  Im Detail sieht das so aus : Morgen (12.04.16 breiten sich von einer Linie Bayern – Hessen – NRW zeitweilige Regenfälle langsam nordwärts aus. Örtlich kann es kräftig regnen oder auch mal mit Blitz und Donner. Nachmittags und abends erreichen die Niederschläge mit dichten Wolken den Osten, Norden und Nordosten. Weiter südlich bilden sich bei einem Wechsel aus Quellwolken und Sonnenschein einzelne Schauer oder kurze Gewitter. Wo es [weiterlesen]

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Gewitterrisiko steigt zur neuen Woche an

Nachdem wir in den letzten Wochen schon ein paar milde Tage und auch vereinzelt Gewitter erleben konnten, zeigen die neusten Modellrechnungen für die neue Woche ein erneutes Gewitterrisiko. Am Dienstag könnte es vor allem im Westen von Deutschland vereinzelt krachen, am Mittwoch dann auch im Südosten Gewitter möglich. Zum jetzigem Zeitpunkt kann man natürlich noch nicht voraussagen wo genau und wann ein Gewitter niedergehen wird, dennoch sollte man die Situation im Auge behalten. Auf der aktuellen Karte der Wettermodelle (siehe Foto) kann man über NRW die ersten Gewitter für Dienstag den 12.04.2016 (Rosa ) erkennen. Wir werden bei Bedarf die Informationen aktualisieren.

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Luftmassengrenze bringt zum Mittwochabend Dauerregen

Nachdem wir die ersten Gewitter des Jahres und den Ostersturm überstanden haben, bahnt sich zum Wochenende der erste richtige Versuch des Frühlings an, bis dahin sind aber noch ein paar Hürden zu überwinden. Eine Luftmassengrenze bildet sich über Deutschland, für die einen gute, für die anderen eher nicht so gut. Diese Luftmassengrenze bringt natürlich auch Regen mit sich. In einem Streifen von NRW und dem Saarland bis rüber nach Sachsen und ins südliche Brandenburg muss man immer wieder mit Regen rechnen, der teilweise länger andauert und auch mal kräftiger sein kann. Auf der summierten Regenkarte bis Donnerstag sieht man genau, wo der meiste Regen fällt und wo nur wenig Regen fällt. So kann man ungefähr sehen, wo etwa die Luftmassengrenze [weiterlesen]

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Kräftige Schauer und Gewitter über NRW aktiv

Weiterhin befindet sich eine Schauer- und Gewitterlinie über NRW. Schauer- und Gewitterlinien werden auch Squalline genannt. Dabei sind die Schauer und Gewitter in einer Linie angeordnet. Diese Linie zieht aktuell Ost bis Nordostwärts. Sie kann kurzzeitig Starkregen, Graupel oder kleinen Hagel sowie Sturmböen bis schwere Sturmböen mit sich führen. Auch die Windspitzen sind nicht zu unterschätzen. So wurden heute morgen in Aachen Spitzenböen von 91 kmh gemessen auch aktuell werden in Nordrhein Westfalen Spitzenböen von 85 km/h gemeldet. An der Nordseeküste der Niederlande haben die Messstationen bis zu 133 kmh auf dem Schirm, auch am Nachmittag und Abend muss in Nordrhein Westfalen, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz und in Teilen von Hessen mit Starkregen und Gewitter gerechnet werden. Aktuelle Spitzenböen gemessen [weiterlesen]

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Sturmtief Irmgard und Sturmtief „Jeanne“ bestimmen das Wetter an Ostern

Viele hätten es sich gewünscht Sonne, Wärme und blauer Himmel, am heutigen Samstag sieht es da recht gut aus, verantwortlich dafür ist ein Zwischenhocheinfluss. Doch bitte nicht zu früh freuen, denn schon in der Frühe zum Ostersonntag bringt eine Kaltfront von Westen her neuen Regen. Zunächst zieht das Tief „Irmgard“ vom Atlantik zum Nordmeer, die zugehörige Kaltfront überquert am Ostersonntag Deutschland von West nach Ost, im Westen von Deutschland kommt es eben wie schon beschrieben zu Regenfällen, davon kommt im östlichen Teil von Deutschland allerdings nicht mehr viel an, da sich das Tief auf der Reise in den Osten abschwächt. Hinter dieser Kaltfront, weht aber nicht wieder deutlich kältere Luft heran, sondern feuchtmilde Meeresluft und genau in dieser feuchtmilden Meersluft [weiterlesen]

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Drohen an Ostern Sturm und Gewitter ? Blick auf die Wettermodelle !

Die Wetterlage an Ostern wird bestimmt von einem kräftigen Tiefdruckgebiet im Bereich Island und den britischen Inseln. Dabei wird es an Karsamstag noch recht angenehm werden durch ein kleinräumiges Hochdruckgebiet was uns ruhiges Wetter bescheren kann. Ausgegeben am 25.03.2016 von Udo Karow, Vorhersageredaktion   An #Ostersonntag könnte dann durch das kräftige  Tiefdruckgebiet sogenannte  Höhenkaltluft mit ins Spiel kommen. Dabei baut sich zu den niedrigen Luftschichten ein sogenannter vertikaler Temperaturgradient auf. Das bedeutet das die Temperatur mit der Höhe rasch abnimmt. Ab einem bestimmten Wert spricht van von einer davon ausgelössten Instabilität. Wir nennen diesen Wert auch Delta T. Dabei spricht man ab 25 Grad Unterschied von labil ( Schauer ) und bei 30 Grad von sehr labil und erhöhter Gewittergefahr. [weiterlesen]

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Erste Gewitter des Jahres am Ostermontag möglich

Die neusten Modellrechnungen zeigen am Ostermontag im Westen und Südwesten von Deutschland die ersten Gewitter des Jahres. Verantwortlich dafür ist bodennah feuchtmilden, aber höhenkalten Luft. Nach derzeitigem Stand wird in der Osthälfte zunächst noch trocken mit Auflockerungen, ansonsten greift von Westen her oftmals Regen über, der abends auch die polnische Grenze erreicht. Im Lauf des Nachmittags ziehen weiterhin von Westen teils kräftige Schauer teils mit Blitz und Donner herein. (Nordrhein Westfalen, Rheinland Pfalz, Hessen) wir müssen und vor allem Richtung Westen auf starke bis stürmische Windböen einstellen. ( Vor allem in Niedersachsen (Küste) und Schleswig Holstein (Nordseeküste) aufkommende starke Windböen und exponiert stürmische Böen. In den Mittelgebirgen Sturmböen möglich) Temperaturen meistens wohl wieder so im 0815-Bereich, im wahrsten Sinne des [weiterlesen]

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Erste Gewitter am Ostersonntag in Deutschland ?

Eben war noch Winter und schon können wir wieder über Gewitter sprechen. Die neusten Modellrechnungen zeigen die ersten Gewitter für den Ostersonntag, aber nur im Nordwesten und Westen Deutschlands, eventuell auch im Südwesten.Denn in der bodennah feuchtmilden, aber höhenkalten Luft können sich über Benelux und Nordfrankreich Schauer und Gewitter bilden. Einzelne Modelle lassen diese dann in den Westen und Nordwesten Deutschlands ziehen. Es bleibt natürlich abzuwarten in wie weit es die Gewitter von Benelux nach Deutschland schaffen. Für Ostermontag zeigt das Amerikanische Wettermodell einen Sturm über dem Westen von Deutschland, da es aber bis dato das einzige Wettermodell ist, bleibt auch dort eine Konkretisierung abzuwarten. Die Modellrechnung zeigt die Wettersituation am Ostersonntag um 14.00 Uhr. Das Wettermodel zeigt aktive Gewitter [weiterlesen]

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In der Nacht zum Dienstag Schneefall möglich

Wer immer noch glaubt, dass der Winter schon vorbei ist, der begibt sich auf den Holzweg.In der Nacht zum Dienstag macht sich ein Tief auf den Weg nach Deutschland und genau dieses Tief bringt vor allem im Südosten auch wieder Neuschnee.Der meiste Schneefall konzentriert sich auf den Südosten, also: südliches Brandenburg, südliches Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg. Was da genau an Neuschneemengen vom Himmel fällt ist nach derzeitiger Modelllage noch nicht genau sicher, dennoch sollte man sich am Dienstagmorgen auf Behinderungen durch Schneefall und Glätte einstellen.Es geht schon nachts los in der Lausitz, ist dann am Tag in Bayern. Die Schneefallgrenze sinkt im Südosten grundsätzlich auf 400 bis 200 m, möglich ist aber auch Schneefall bis in die Niederungen.Durch die [weiterlesen]

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+++ Schneegewitter – Rückblick mit Kurzvideo vom 02. März 2016 +++

Wir haben hier einen kleinen Rückblick auf Mittwoch, den 02. März 2016. Im Westen Deutschlands waren am späten Nachmittag und am Abend vereinzelt #Gewitter unterwegs, aber nicht nur das, sondern hinzu kam größten Teils auch noch #Schnee. Wie dieses “Phänomen” aussah und wie es sich für manche von Euch live “anfühlte”, hier im 3-Sekunden-Video: Bereit gestellt hat uns dieses Video Andreas Schleder aus 54570 Neroth (Vulkaneifel – Rheinland-Pfalz). Vielen Dank dafür!

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Am Montag im Süden und Südosten Schneefall

Wir hatten es in unserer ersten Modellrechnung schon angedeutet, dass es am Montag vor allem im Südosten zu markanten Schneefällen kommen kann. Wie sieht die aktuelle Modelllage aus. Am 29.02.16 im Süden und Südosten von Deutschland Schneefall teils bis in tiefe Lagen möglich. Dabei oberhalb von 400 bis 600 m Neuschnee um 10 cm, in Staulagen der Mittelgebirge auch 15 bis 20 cm Neuschnee möglich. Betroffen derzeit : Das südliche Sachsen Anhalt, die Höhenlagen von Thüringen, das südliche Brandenburg, die Alpenregion und Teile von Sachsen. In den anderen Regionen von Deutschland erwartet uns eher umgangssprachlich “Schmuddelwetter” Ob wir eine Warnung vor markanten Schneefall aktivieren bleibt derzeit noch abzuwarten. Anbei noch eine aktuelle Modellrechnung zum Schneefall am Montag.