Sturm und milde Temperaturen in der neuen Woche

Winterwetter bleibt weiterhin Mangelware in Deutschland. So wie es derzeit bei den Wettermodellen ausschaut, wird sich an dieser Situation kaum was ändern. Zum Ende des Monats könnte es nach jetzigem Stand verbreitet stürmisch und sehr mild werden. Was wir jetzt schon sagen können ,erfahren Sie im folgenden Bericht.

 

In der kommenden Woche deutet sich eine Umstellung der Wetterlage an, bis dahin bleibt uns weiterhin das kräftige Hoch erhalten welches meist ruhiges aber auch trübes Wetter nach Deutschland bringt. In den kommenden Tagen wird es vor allem in den Höhenlagen oftmals sonnig. Hingegen in den Tälern hält sich weitgehend die Nebelsuppe. Bis zum Wochenende wird sich an dem derzeitigen Wetter nicht viel ändern. Winterwetter im klassischen Sinn bleibt in weite Ferne.

Westwetterlage mit Sturm und milden Temperaturen.

In der neuen Woche ändert sich die Wetterlage. Milde Luftmassen aus Südwesten bringen erneut 2stellige Werte und es wird sehr wahrscheinlich stürmisch werden.  Aktuell simulieren die Wettermodelle ein Tiefdruckkomplex, welcher ebenfalls auf Deutschland übergreifen wird. Schon am Dienstag wäre nach jetzigem Stand Sturmböen im gesamten Westen Nordwesten und Nordosten möglich. Spitzenböen von 80 -bis 100 km/h wären denkbar. Jedoch ist die Zeitspanne bis zum Dienstag noch recht lange, sodass weitere Konkretisierungen erfolgen.

Fazit: Ab Dienstag deutlich milder und Tendenzen zu Sturm, alles weiter muss abgewartet werden. Winterwetter bis auf weiters nicht in Sicht. 

Über Angelo D Alterio 4290 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.