Sturmtief Eckhart verlagert sich am Nachmittag nach Osten

Der heutige Samstag gestaltet sich wechselhaft und teilweise stürmisch. Auf den Bergen auch schwere Sturmböen, dass alles haben wir Randtief Eckart zu verdanken, dass sich am Nachmittag mit seinem Kern nach Osten verlagert.

Vor allem im Westen und im Süden von Deutschland, sorgen schleifende Frontensysteme für teils langanhaltende Niederschläge, die in Staulagen auch sehr ergiebig sein können.  An kleine Bächen und Flüssen kann es deshalb zu Ausuferungen kommen, Wege und Straßen können dadurch überflutet werden.

Das Sturmfeld greif am Samstagmittag auf den Osten über, dann sind auch in Sachsen Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg sturmböen bis 80 kmh möglich.

In der Nacht zum Sonntag fällt im Westen und im Süden weiterhin Regen, im Nordosten bleibt es trocken, der Wind wehr nach wie vor kräftig.

Am Sonntag breitet sich der Regen aus dem Westen und Süden rasch in den Nordosten Deutschlands aus. Während es in weiten Teilen Nord- und Nordostdeutschlands ganztägig regnet, lassen die Regenfälle im Tagesverlauf von Südwesten her nach.

Der Südwest- bis Westwind frischt erneut böig auf mit starken bis stürmischen Böen. Im Bergland treten Sturmböen, in exponieren Kamm- und Gipfellagen auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auf.

 

 

Über Angelo D Alterio 3623 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel