Tagsüber im Norden Gewitter und Starkregen möglich

Wettergefahren am SonntagAm Rande eines Zentraltiefs bei Island ziehen immer wieder kleinere Tiefs mit ihren Ausläufern über den Atlantik zu den Britischen Inseln und weiter über die Nordsee nach Skandinavien. Damit stellt sich in den kommenden Tagen bevorzugt im Norden des Landes weiterhin wechselhaftes Wetter ein. Im Süden wird es aber unter schwachem Hochdruckeinfluss wieder sonnigeres und vielfach auch trockenes Wetter geben, wobei es in der ersten Hälfte der neuen Wochen auch wieder wärmer wird. Im Norden gibt es zunächst wenig Änderung.Tagsüber sind im Norden kurze Schauer und Gewitter zu erwarten, die mit Windböen aus Südwest bis West verbunden sein können. Stürmische Böen können nicht ganz ausgeschlossen werden.In der Nacht zum Montag lassen Schauer und Gewitter außer im Küstenumfeld nach. Lokal bildet sich Nebel.Am Montag südlich der Donau trocken und meist viel Sonnenschein, ebenso von NRW bis nach Brandenburg meist trocken und oft sonnige Abschnitte. Von der Pfalz bis nach Oberfranken und Sachsen sowie zu den Küsten aber hier und da Schauer. Höchstwerte meist 18 bis 23 Grad, im Süden bis 26 Grad.

Über Angelo D Alterio 4293 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.