Tagsüber sind keine Wettergefahren zu erwarten

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Wettergefahren am Montag den 02-05-16Vorübergehend setzt sich eine Hochdruckbrücke durch, die von einem ostatlantischen Hoch über Deutschland bis nach Osteuropa reicht. Sie schwächt sich aber rasch wieder ab und in der Nacht zum Dienstag erreicht die Kaltfront eines Nordmeertiefs den Nordwesten und Westen Deutschlands. Im Laufe des Dienstags überquert sie unser Land von West nach Ost.An den Alpen und im angrenzenden Vorland fällt zunächst noch zeitweise Regen, der in Staulagen auch länger anhalten kann. Erst im Laufe des Nachmittags klingen die Regenfälle zögernd ab. In exponierten Staulagen muss – aufsummiert seit dem gestrigen Nachmittag – mit 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter Regen innerhalb von 24 Stunden gerechnet werden. Von der Mitte bis in den Norden ist in der Früh gebietsweise leichter Bodenfrost möglich, zudem bildet sich stellenweise Nebel.In den Gipfellagen der süddeutschen Mittelgebirge weht lebhafter Nordostwind, vereinzelt gibt es starke bis stürmische Böen.Am Dienstag ziehen aus Westen wieder dichtere Wolken mit Regen und Schauern durch, die am Vormittag die gesamte Westhälfte, nachmittags und abends auch den Osten erfassen. Zwischen der Ostsee und dem Alpenrand ab dem Mittag auch Gewitter, die stellenweise kräftiger sein können. Zum Abend zwischen der Nordsee und der Eifel wieder rasch sonniger. Meist 11 bis 17 Grad, im Osten bis 22 Grad. In der Nacht zum Mittwoch gebietsweise Bodenfrost.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel