Tief Ingraban verlässt Deutschland, jetzt kommt Hoch Zalia

Das Sturmtief Ingraban, dass die letzten 2 Tage für eher herbstliches Wetter gesorgt hat, zieht nun weiter nach Skandinavien. Hoch Zalia wird sich im Verlauf vor allem im Süden bemerkbar machen die Temperaturen steigen wieder an.

An der Nordsee muss morgens noch mit stürmischen Böen, vereinzelt mit Sturmböen aus Südwest bis West gerechnet werden, diese lassen aber rasch nach.

Heute gibt es im Norden von Deutschland bei dichter Bewölkung zeitweise Regen. In der Mitte zieht teils dichte Bewölkung durch im Wechsel mit etwas Sonne und nur vereinzelt fallen ein Paar Tropfen.

Nach Süden hin wird es zunehmend sonnig. Die Höchstwerte liegen im Norden bei 16 bis 19 Grad, in der Mitte und im Süden bei 20 bis 25 Grad und am Oberrhein steigen sie bis 27 Grad.

In der Nacht zu Freitag gibt es im äußersten Westen und Nordwesten vor allem nach Mitternacht teils schauerartig verstärkten Regen, der mit Gewittern durchsetzt sein kann.

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Über Angelo D Alterio 4005 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel