Tief Ulrike sorgt für Schneefall und Glätte aus Südwesten

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Das Hoch Hartmut fängt langsam aber sicher an zu schwächeln, bleibt aber vor allem im Nordosten noch dominierend. Von Südwesten kommen Niederschläge in Form von Schnee, Schneeregen, später auch Regen auf. Diese werden durch das Tiefdruckgebiet Ulrike mit seinem Kern über Südeuropa ausgelöst.

In der Nacht zum Samstag kommen die leichten Schneefälle allmählich nach Nordosten voran und erreichen Samstagfrüh in etwa eine Linie Niederrhein – Oberfranken.

Von Südwesten her hören die Niederschläge dann bereits wieder auf. Insgesamt fallen 1 bis maximal 5 cm Neuschnee, stellenweise reicht es auch nur für ein paar Flocken.

Im Süden ist vereinzelt gefrierender Nieselregen nicht ausgeschlossen, örtlich bildet sich Nebel.

Im Ostseeumfeld und im nördlichen Schleswig-Holstein gibt es ebenfalls noch einzelne Schneeschauer, die aber keinen nennenswerten Neuschneezuwachs mehr bringen.

Die Temperatur sinkt im Nordosten und Osten nochmals in den strengen Frostbereich, ansonsten muss nahezu überall mit leichtem bis mäßigem Frost gerechnet werden.

Besonders im Süden und Südwesten kann es glatt werden durch gefrierende Nässe.

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Über Angelo D Alterio 3779 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel