Unwetter Europa

Unwetterwarnung Dauerregen für die Alpenregion

Auf unwetterartige Regenmengen müssen sich einige Landkreise am Bayrischen Alpenrand einstellen, dabei sind Regenmengen in den nächsten 24 bis 36 Stunden von über 100 Liter pro Quadratmeter möglich Ein Tiefdruckgebiet verlagert seinen Schwerpunkt weiter in Richtung Süden des Landes, dabei sind am heutigen Montag erneut kräftige Schauer und Gewitter möglich. In der Alpenregion sind neben den erwähnten Gewitter auch Stark und Dauerregen dabei. Anstieg von kleinen Bächen und Flüssen In der Alpenregion, vor allem aber in den Staulagen werden die höchsten Regenmengen erwartet die von gewittrigen Schauer un Dauerregen übergehen. Dabei ist die Gefahr von Überflutungen natürlich erhöht. Vor allem kleine Bäche und Flüsse können kurzzeitig über die Ufer treten. Welche Landkreise sind betroffen ? Neben dem besagten Dauerregen besteht in den hier aufgeführten Landkreisen ebenfalls eine Vorabinformation über mögliche [weiterlesen]

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Aktuell Unwetter im Kanton Bern Schweiz

Derzeit kommt es in der Schweiz zu unwetterartigen Gewittern. Im Kanton Bern besteht aktuell Überflutungsgefahr. Extreme Überflutungsgefahr durch starkes Gewitter; Hagel und Sturmböen im Kanton Bern möglich 15 km nordwestlich von Adelboden wurde um 14:45 Uhr ein Gewitter registriert, das nahezu ortsfest ist. Dabei sind Starkregen, örtlich auch Hagel mit 2-4cm Korngröße und Sturmböen möglich. Die Überflutungsgefahr ist sehr hoch. Mit 114 Blitzen in den letzten 10 Minuten ist die Blitzaktivität sehr hoch. Folgende Orte liegen derzeit in der Zugbahn des Gewitters und werden zu den angegebenen Zeiten erreicht: Saanen (15:19), Gstaad (15:23) Achtung: Durch Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Bei heftigem Starkregen können zahlreiche Straßen überschwemmt werden und Keller volllaufen, besonders tiefer gelegene Orte und Senken können großflächig überflutet werden. Bei großem Hagel besteht Lebensgefahr für Mensch und Tier! Es können [weiterlesen]

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Schwere Unwetter am gestrigen Mittwoch über Niederösterreich

Am gestrigen Mittwoch fegten schwere Unwetter vor allem über Niederösterreich, dabei wurden zahlreiche Keller und Straßen überflutet. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Durch die Unwetter wurden Dutzende Keller überflutet, Straßen und Äcker überschwemmt, zudem stürzten Bäume auf Strom- und Telefonleitungen. Vor allem der heftige Starkregen brachte in kurzer Zeit sehr viel Wasser. Auch am heutigen Donnerstag kann es erneut zu Gewittern und Hagel über Österreich kommen. Im Laufe des Nachmittags bilden sich in der schwül-warmen Luftmasse erneut örtliche kräftige Gewitter, die regional wieder von Starkregen und Hagel begleitet werden. Betroffen sind diesmal vor allem das südliche Niederösterreich die Steiermark, Kärnten und das Mühl- und Waldviertel. Gewitterfrei bleiben die westlichen Bundesländer, sowie das Burgenland, Wien und das östliche Niederösterreich. Im Laufe des Abends werden die Gewitter aber rasch weniger. Zu einer [weiterlesen]

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Aktuell Starkes Gewitter mit heftigem Starkregen über Niederösterreich

Aktuell kommt es bei unseren Nachbarn in Österreich zu unwetterartigen Gewittern, die mit Starkregen und Sturmböen einhergehen. Vor allem im Bereich Niederösterreich sind derzeit die kräftigsten Gewitterzellen unterwegs. Starkes Gewitter mit heftigem Starkregen; Hagel und schwere Sturmböen möglich 2 km südwestlich von Mödling wurde um 18:30 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 35 km/h nach Norden verlagert. Dabei sind Starkregen, örtlich auch Hagel mit 2-4cm Korngröße und schwere Sturmböen möglich. Mit 11 Blitzen in den letzten 10 Minuten ist die Blitzaktivität gering. Folgende Orte liegen derzeit in der Zugbahn des Gewitters und werden zu den angegebenen Zeiten erreicht: Breitenfurt-Ost (18:30), Doktorberg (18:30), Eigenheimsiedlung (18:30), Grüner Baum (18:30), Maria Enzersdorf (18:30), Mödling (18:30), Ostende (18:30), Perchtoldsdorf (18:30), Friedensstadt (18:34), Speising (18:34), Baumgarten (18:38), Ober-Sankt-Veit (18:38), Unter-Sankt-Veit (18:38), Wien (18:38), Baunzen [weiterlesen]

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Schneesturm auf Island erwartet. Extreme Niederschlagsmengen

Bei uns in Deutschland ist derzeit eine ruhige Wetterlage angesagt. Anders sieht es bei unseren Nachbarn auf Island aus, dort werden in den nächsten Tagen extreme Wetterverhältnisse erwartet. Extremen Niederschlagsmengen, Schneemassen und Böen bis Orkanstärke Für das extreme Wetter auf Island ist ein Orkantief verantwortlich das direkt bei Island liegt, dabei treten zusätzlich noch andere Tiefdruckgebiete  in Erscheinung. Die erwarteten Niederschlagsmengen bis zum kommenden Montagmorgen aus dem globalen US-Modell. Gebietsweise können mehr als 300 Liter pro Quadratmeter (entspricht 300 mm) zusammenkommen. Andere Modelle weichen etwas ab, zeigen aber alle größere Mengen. Der Niederschlagsanteil, der als Schnee fallen soll, die Karte ist aus dem HD-Modell. Vor allem in höheren Lagen können ein bis zwei Meter Neuschnee fallen, je nach Modell örtlich auch rund 3 Meter.  

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Unwetterartiger Schneefall in den italienischen Regionen Piemont und Aosta erwartet

Bei uns in Deutschland ist Schneefall derzeit kein Thema. Anders sieht es bei unseren italienischen Nachbarn aus, dort vor  allem in den italienischen Regionen Piemont und Aosta können in den kommenden Tagen in höheren Lagen bis zu 3 Meter Neuschnee fallen Ein Tiefdruckgebiet über Spanien lenkt mit südöstlicher Strömung feuchtwarme Luft gegen die Westalpen. Hier stauen sich die Wolken und bringen lang anhaltende und ergiebige Niederschläge mit sich. Solle es so eintreffen wie die Modelle aktuell berechnen, könnten die betroffenen Region kurzzeitig von der Außenwelt abgeschnitten werden.      

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Am Donnerstag erfasst ein Orkantief Schottland

Für die Bewohner von Schottland könnte es ein brisanter Donnerstag werden, denn über dem Nordatlantik entsteht ein Orkantief mit dem Namen Caroline, dieses wird laut aktueller Berechnung mit bis zu 150 Stundenkilometer über Schottland ziehen. Die Animation zeigt die maximalen Windböen des HD Modells. Besonders die  Äußeren Hebriden werden am heftigsten getroffen – hier trifft das Orkanfeld von Nordwesten voll auf die Inseln mit teils über 170 km/h an den Küsten. Ebenfalls werden die höchsten Windspitzen in den Highlands und an den nördlichen Küsten erreicht – teils um 150 km/h. Fabian Ruhnau von Kachelmannwetter schreibt folgendes über das Orkantief Caroline Auf dem Nordatlantik wird sich bis Donnerstag ein kräftiges Orkantief entwickeln, das mit seinem Zentrum am Donnerstagvormittag und -mittag wenig nördlich an Schottland vorbeizieht. Bei uns wird es „Walter“ heißen, das Met Office vergibt aber auch Namen und [weiterlesen]

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In der Nacht zum Donnerstag Wintereinbruch in Österreich

Heute am Nachmittag werden Regen und Schneefall vom Westen und Süden immer häufiger uns stärker. Im Laufe des Abends sinkt die Schneefallgrenze dabei schon oft bis in tiefe Lagen und spätestens in der Nacht zum Donnerstag scheint es vom Bodensee bis zum Neusiedlersee bis ins Flachland. Das vorbeiziehende Italientief bringt besonders östlich einer Linie Salzburg-Graz teils kräftige Schneefälle. Auch morgen geht es tagsüber mit Schneefällen weiter. Langsam werden diese aber schwächer. In Vorarlberg ziehen immer wieder ein paar kräftige Schneeschauer durch. Bis morgen am Abend wird sich in weiten Teilen des Landes eine Schneedecke gebildet haben.    

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Höhenkalte Luft sorgt in der Türkei für Unwetter

Schon in den letzten Tagen wurde Italien und Griechenland von heftigen Unwetter heimgesucht. Nun haben diese Unwetter auch die Türkei erreicht. Am Wochenende war zwischen Süditalien und Griechenland sogar ein Tropischer Sturm unterwegs. Inzwischen hat sich die höhenkalte Luft und damit auch der Unwetterschwerpunkt in den östlichen Mittelmeerraum und in die Türkei verlagert. Hier drohen auch in den kommenden Tagen weitere, teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Vor allem im Westen der Türkei fielen am Sonntag und in der Nacht zum Montag teilweise größere Regenmengen. Bis zum Montagmorgen wurden örtlich mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von nur 24 Stunden gemessen.  

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Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 13-11-2017

Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 13-11-2017 Hier nun die neuste Modellrechnung über möglichen extremen Niederschlag für die nächsten 24 Stunden über Mitteleuropa. Geringe Gefahr besteht für Deutschland, Tschechien,Frankreich,Nord England Geringe bis mittlere Gefahr besteht für : Polen, Slowakei, Rumänien,Österreich,Schweiz,Ungarn,Weißrussland Hohe Gefahr :  Italien,Montenegro, Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der derzeitigen Modellklimatologie. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in einer sehr niederschlagsreichen Region, bei der gleichen berechneten Niederschlagsmenge, der Extremewetter-Index erst später anschlägt, als in einer [weiterlesen]

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Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 12-11-2017

Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 12-11-2017 Hier nun die neuste Modellrechnung über möglichen extremen Niederschlag für die nächsten 24 Stunden über Mitteleuropa. Geringe bis mittlere Gefahr besteht vor allem für Teile von , Polen der Tschechischen Republik, der Slowakei und der Ukraine Mittlere bis Hohe Gefahr besteht in den den nächsten 24 Stunden für Teile Deutschland,Norwegen,Schweiz,Frankreich und Österreich Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der derzeitigen Modellklimatologie. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in einer sehr [weiterlesen]