Unwetter Europa

Am Donnerstag erfasst ein Orkantief Schottland

Für die Bewohner von Schottland könnte es ein brisanter Donnerstag werden, denn über dem Nordatlantik entsteht ein Orkantief mit dem Namen Caroline, dieses wird laut aktueller Berechnung mit bis zu 150 Stundenkilometer über Schottland ziehen. Die Animation zeigt die maximalen Windböen des HD Modells. Besonders die  Äußeren Hebriden werden am heftigsten getroffen – hier trifft das Orkanfeld von Nordwesten voll auf die Inseln mit teils über 170 km/h an den Küsten. Ebenfalls werden die höchsten Windspitzen in den Highlands und an den nördlichen Küsten erreicht – teils um 150 km/h. Fabian Ruhnau von Kachelmannwetter schreibt folgendes über das Orkantief Caroline Auf dem Nordatlantik wird sich bis Donnerstag ein kräftiges Orkantief entwickeln, das mit seinem Zentrum am Donnerstagvormittag und -mittag wenig nördlich an Schottland vorbeizieht. Bei uns [weiterlesen]

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In der Nacht zum Donnerstag Wintereinbruch in Österreich

Heute am Nachmittag werden Regen und Schneefall vom Westen und Süden immer häufiger uns stärker. Im Laufe des Abends sinkt die Schneefallgrenze dabei schon oft bis in tiefe Lagen und spätestens in der Nacht zum Donnerstag scheint es vom Bodensee bis zum Neusiedlersee bis ins Flachland. Das vorbeiziehende Italientief bringt besonders östlich einer Linie Salzburg-Graz teils kräftige Schneefälle. Auch morgen geht es tagsüber mit Schneefällen weiter. Langsam werden diese aber schwächer. In Vorarlberg ziehen immer wieder ein paar kräftige Schneeschauer durch. Bis morgen am Abend wird sich in weiten Teilen des Landes eine Schneedecke gebildet haben.    

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Höhenkalte Luft sorgt in der Türkei für Unwetter

Schon in den letzten Tagen wurde Italien und Griechenland von heftigen Unwetter heimgesucht. Nun haben diese Unwetter auch die Türkei erreicht. Am Wochenende war zwischen Süditalien und Griechenland sogar ein Tropischer Sturm unterwegs. Inzwischen hat sich die höhenkalte Luft und damit auch der Unwetterschwerpunkt in den östlichen Mittelmeerraum und in die Türkei verlagert. Hier drohen auch in den kommenden Tagen weitere, teilweise kräftige Schauer und Gewitter. Vor allem im Westen der Türkei fielen am Sonntag und in der Nacht zum Montag teilweise größere Regenmengen. Bis zum Montagmorgen wurden örtlich mehr als 50 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von nur 24 Stunden gemessen.  

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Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 13-11-2017

Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 13-11-2017 Hier nun die neuste Modellrechnung über möglichen extremen Niederschlag für die nächsten 24 Stunden über Mitteleuropa. Geringe Gefahr besteht für Deutschland, Tschechien,Frankreich,Nord England Geringe bis mittlere Gefahr besteht für : Polen, Slowakei, Rumänien,Österreich,Schweiz,Ungarn,Weißrussland Hohe Gefahr :  Italien,Montenegro, Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der derzeitigen Modellklimatologie. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in einer sehr niederschlagsreichen Region, bei der gleichen [weiterlesen]

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Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 12-11-2017

Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 12-11-2017 Hier nun die neuste Modellrechnung über möglichen extremen Niederschlag für die nächsten 24 Stunden über Mitteleuropa. Geringe bis mittlere Gefahr besteht vor allem für Teile von , Polen der Tschechischen Republik, der Slowakei und der Ukraine Mittlere bis Hohe Gefahr besteht in den den nächsten 24 Stunden für Teile Deutschland,Norwegen,Schweiz,Frankreich und Österreich Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der [weiterlesen]

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Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa 11-11-2017

Hier nun die neuste Modellrechnung über möglichen extremen Niederschlag für die nächsten 24 Stunden über Mitteleuropa.  Vor allem in Nord, Ost und Mitteleuropa besteht geringe bis mittlere Gefahr Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der derzeitigen Modellklimatologie. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in einer sehr niederschlagsreichen Region, bei der gleichen berechneten Niederschlagsmenge, der Extremewetter-Index erst später anschlägt, als in einer klimatologisch eher trockenen Region. [weiterlesen]

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Extrem-Wetter-Index Mitteleuropa 10-11-2017

Am heutige Freitag nimmt der Einfluss von Tiefdruckgebieten über Nord und Osteuropa zu. Dabei steigt der Extrem-Wetter-Index  “Niederschlag” und “Windböen” auf geringe bis leicht erhöhte Gefahr an. Bitte beachten Sie, dass dies eine Modellrechnung für die nächsten 24 Stunden darstellt. Durch klicken auf die Karte können Sie die aktuellen Modell-Updates verfolgen. Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich der maximal berechneten Windgeschwindigkeit (Windböen) in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich hohe Windgeschwindigkeiten in der Region. So können mögliche Sturmereignisse erkannt werden, sie lassen sich eingrenzen und dessen Heftigkeit einordnen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit [weiterlesen]

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Schneemassen in den Hochlagen der Schweiz erwartet

Bei uns in Deutschland lässt der Winter noch auf sich warten. In der Schweiz sieht das anders aus, dort werden zum Wochenende Schneemassen in den Hochlagen erwartet.  Die Modelle Rechnen aktuell für einige Regionen über 2 Meter Neuschnee. Thomas Sävert von kachelmann.com schreibt dazu folgendes :  Am Wochenende stellt sich die Großwetterlage in Mitteleuropa um. Auf der Rückseite eines nach Skandinavien ziehenden Tiefs dreht die Strömung auf Nordwest und polare Kaltluft weht vom Nordmeer bis zu den Alpen. In tiefen Lagen wird die Luft über der Nordsee erwärmt, aber im Bergland stellt sich kaltes Winterwetter ein. Und über dem Mittelmeer entsteht ein kräftiges Tiefdruckgebiet, das den Alpen zusätzliche Niederschläge bringt. Vor allem vom Wallis bis nach St. Gallen rechnen die [weiterlesen]

Extrem Wetter Index Niederschlag 09-11-17
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Extremewetter-Index Mitteleuropa für heute Donnerstag den 9.11.2017

In Norwegen vor allem in der Provinz Sogn og Fjordane und Hordaland Anzeichen für möglichen extremen Niederschlag. Der Extremewetter-Index (Extreme Forecast Index (EFI) des ECMWF Wettermodells) zeigt, wo in einem Zeitraum von 24 Stunden extreme beziehungsweise außergewöhnliche Wetterereignisse berechnet werden. Am heutigen Donnerstag gibt es nach jetziger Modelllage für die nächsten 24 Stunden in Norwegen vor allem in der Provinz Sogn og Fjordane und Hordaland Anzeichen für möglichen extremen Niederschlag. Im übrigen Mitteleuropa keine Anzeichen für extremen Niederschlag in den nächsten 24 Stunden. Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum [weiterlesen]

Extreme-Wetter-Index Mitteleuropa 08-11-17
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Extremwetter-Index- Mitteleuropa – Niederschlag für die nächsten 24 Stunden

Extremewetter-Index – Niederschlag Mitteleuropa Vorhersagemodell für die nächsten 24 Stunden Aktuell herrscht eine geringe Gefahr vor extremen Niederschlag über Mitteleuropa. Diese Karte des Extremewetter-Index zeigt, wo nach den Berechnungen des ECMWF Wettermodells extreme, außergewöhnliche Bedingungen bezüglich des Niederschlags in einem gewählten Zeitraum von 24 Stunden angenommen werden. Bei deutlich postiven Werten sieht die Berechnung im Vergleich zum langjährigen Mittel außergewöhnlich starke Niederschläge in der Region. So lassen sich mögliche Starkniederschlagsereignisse erkennen und eingrenzen. Die Einordnung des Extremewetter-Index erfolgt immer mit einem Abgleich der derzeitigen Modellklimatologie. Dies bedeutet zum Beispiel, dass in einer sehr niederschlagsreichen Region, bei der gleichen berechneten Niederschlagsmenge, der Extremewetter-Index erst später anschlägt, als in einer klimatologisch eher trockenen Region.

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Markanter Schneefall in der Schweiz und im Westen von Österreich

Ab Freitag gelangt der Alpenraum in eine kräftige West- bis Nordwestströmung mit der feuchte Luftmassen vom Nordatlantik direkt gegen die Alpen transportiert werden. Somit kommt es wiederholt zu Regen- und Schneefällen. Zunächst befindet sich die Schneefallgrenze zwischen 1000 und 1500m. In der Nacht zum Sonntag erreicht uns vom Nordwesten eine markante Kaltfront und im Laufe des Sonntags wird es schrittweise kälter und die Schneefallgrenze sinkt auf unter 1000m. Bis in der Nacht zum Montag sind auf den Bergen entlang der Alpen oft 30 bis 80 cm Neuschnee, Richtung Zentralschweiz auch bis zu 1 Meter möglich.