Verbreitet Frost. Streckenweise dichter Nebel mit Glättegefahr

Das Hoch Uwe liegt nach wie vor über  Südosteuropa und bestimmt unser Wetter mit mäßig kalter Luft  in Deutschland.

 

In den Morgenstunden des Dienstages gibt es verbreitet leichten bis mäßig Frost zwischen -1 und -9 Grad, in ungünstigen Lagen lokal auch strengen Frost unter -10 Grad.

Dazu hat sich von der Mitte bis in den Süden von Deutschland streckenweise teils dichter Nebel mit Sichtweiten unterhalb von 150 m gebildet, sodass in diesen Gebieten zum Teil Glättegefahr durch überfrierende Nebelnässe besteht.

Im Tagesverlauf breitet sich der Sprühregen südwärts bis zur Elbe aus.

Dementsprechend muss vor allem in der ersten Tageshälfte und besonders in Brandenburg mit Glatteis durch gefrierenden Sprühregen gerechnet werden.

Abseits der Dauernebelgebiete und dem Sprühregen im Nordosten ist es häufig länger sonnig. Diese gilt vor allem für die Mittelgebirgsregionen, Nordrhein-Westfalen und das Alpenvorland.

Am Mittwoch überwiegt im Norden starke Bewölkung, aus immer mal wieder etwas Regen oder Sprühregen fällt.

Sonst ist es teils neblig-trüb, vor allem in den Mittelgebirgen und am Alpenrand auch länger sonnig.

Die Temperatur steigt im Westen und Nordwesten sowie in den Sonnengebieten auf 6 bis 9 Grad, am Niederrhein lokal bis 11 Grad. Sonst werden nur 2 bis 6 Grad erwartet, in den Dauernebelgebieten bleibt es zum Teil dauerfrostig.

wetterwarnungen-06-12-16

Über Angelo D Alterio 4358 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.