Vor allem im Osten und Südosten einzelne Gewitter mit Sturmböen.

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

px250_2016_05_03_2_0950Die Hochdruckbrücke über Mitteleuropa schwächt sich rasch ab, bestimmt aber anfangs noch das Wetter im Osten und Südosten Deutschlands. Der Ausläufer eines Islandtiefs überquert heute Deutschland von Nordwest nach Südost. Dahinter weht mit nordwestlicher Strömung vorübergehend deutlich kühlere Luft heran. Ab Mittwoch setzt sich ein Ableger des Azorenhochs über Mitteleuropa fest.Heute ziehen aus Westen dichtere Wolken mit Regen und Schauern durch, die am Vormittag die gesamte Westhälfte, nachmittags und abends auch den Osten erfassen. Es regnet meist nicht allzu lange, aber kurzzeitig auch kräftiger.Tagsüber verlagert sich das Niederschlagsgebiet mit Regen, Regenschauern und später vereinzelt auch Gewittern in die Mitte und den Osten. Vor allem im Osten und Südosten kann es nachmittags und abends etwas kräftigere Gewitter geben, die lokal eng begrenzt von Sturmböen und kleinkörnigem Hagel begleitet werden können. Auch außerhalb der Gewitter sind mit Frontdurchgang in der Osthälfte und im Süden kurzzeitig starke Windböen, in exponierten Höhenlagen stürmische Böen oder Sturmböen aus West bis Nordwest möglich.Am Mittwoch in Sachsen und Brandenburg gebietsweise noch etwas Regen, auch am Alpenrand kurze Schauer möglich. Sonst scheint bei wenigen Wolken verbreitet die Sonne und es bleibt trocken bei Höchstwerten zwischen 12 und 18 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel