Wetter-Warnlagebericht

Heut im Westen stürmisch, zum Wochenende deutlich kälter

Hinter der Warmfront des Tiefs Reinhard hat sich milde Luft über Deutschland abgesetzt, diese milde Luft ist allerdings nicht von langer Dauer. Zum Wochenende ist erneut Schneefall in den Höhenlagen möglich. Heute vor allem an der Nord und Ostsee, im Westen und Nordwesten zeitweise stürmisch, in freien Lagen auch Sturmböen Im Tagesverlauf frischt der Wind weiter auf. Dann treten im Westen, Nordwesten und an der Ostsee starke bis stürmische Böen auf. In freien Lagen an der Nordseeküste sowie in einigen Hochlagen der Mittelgebirge gibt es Sturmböen, auf dem Brocken Orkanböen bis Bft 12 (bis 130 km/h). Auch im Lee der östlichen Mittelgebirge sind teilweise bis in tiefe Lagen Windböen zu erwarten. Am Freitag fällt gebietsweise teils länger anhaltender Regen. Trocken [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Mittwoch von Süden freundlicher, auf den Bergen kräftige Windböen

Auch am Mittwoch bestimmt das Tief Reinhard das Wetter über Deutschland, dessen Kern liegt aktuell über Irland. Die Warmfront des Irlandtiefs, sorgt für deutliche Milderung der Temperaturen. Am Mittwochfrüh gibt es in den Hochlagen von Süddeutschland stürmische Böen oder Sturmböen. Auch an der Nordsee frischt der Südwestwind weiter auf. Dabei kommt es zu stürmischen Böen, in freien Lagen auch Sturmböen. Auch im weiteren Tagesverlauf bleibt es relativ windig, dies vor allem in der Nordwesthälfte. Ansonsten stehen keine Warnrelevanten Wetterereignisse an. Am Donnerstag ziehen im Norden und Westen dichtere Wolkenfelder durch und gebietsweise kann es etwas regnen. Sonst ist es wechselnd wolkig und meist trocken, von Baden-Württemberg über Bayern bis zur Lausitz scheint auch für längere Zeit die Sonne.

Wetterwarnungen 21-11-17
Wetter-Warnlagebericht

Schneefallgrenze steigt an, auf den Bergen Sturmböen

Das Tief Quintus zieht unter Abschwächung von Niedersachsen in Richtung Sachsen, dabei löst es sich langsam auf. Die Schneefallgrenze steigt im Verlauf auf über 1000 Meter an, somit setzt in den Mittelgebirgen Tauwetter ein Am frühen Dienstagmorgen fällt im östlichen und südöstlichen Bergland noch vereinzelt Schnee, im Verlauf steigt aber auch dort die Schneefallgrenze an. Es besteht weiterhin Straßenglätte. Vor allem im Süden von Deutschland frischt der Wind auf, somit muss mit stürmischen Böen gerechnet werden. Im südlichen Bergland muss mit Sturmböen gerechnet werden, auf Alpengipfeln mit schweren Sturmböen bis 100 km/h. Im Tagesverlauf lässt der Wind allmählich nach und es muss mit keinen signifikanten Wetterereignissen gerechnet werden. Am Mittwoch an der Nordsee um im höheren Bergland stürmische Böen oder [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Tief Quintus bringt am heutigen Montag Schnee und Regen

Am heutigen Montag erreicht uns das Frontensystem von Tief Quintus, dabei kommt es von Westen her erneut zu Regen, ab 400 Meter auch zu Schneefall. Die warme Front von Tief Quintus trifft auf die kalte vorhandene Polarluft, dabei werden kräftige Regenfälle, in den Höhenlagen auch Schneefall ausgelöst. Am Montagfrüh sind bei wechselnder Bewölkung schauerartige Niederschläge zu erwarten, die im Bergland oberhalb von etwa 500 bis 700 Meter als Schnee fallen. (Glättegefahr beachten ) Die dabei entstehenden Neuschneemengen sind aber eher gering. Ausnahme die östlichen Mittelgebirge dort durchaus noch einmal 10 cm Neuschnee denkbar. Im Tagesverlauf kommen von Westen erneut Niederschläge auf, die sich in einem breiten Streifen vom Nordwesten bis in den Südosten ausbreiten. Dabei liegt die Schneefallgrenze zunächst meist [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Ungemütlicher Sonntag mit Sturmgefahr im Norden und Schneefall im Süden

Deutschland liegt auch am heutigen Sonntag zuwischen dem Hoch Zoe über der Biskaya und dem Tief Peter über Skandinavien. Dabei wird eine kräftige Nordwestströmung herangeführt, diese bringt höhenkalte und labile Luftmassen nach Deutschland Am Sonntagvormittag gibt es in der Mitte und im Süden von Deutschland noch gebietsweise leichten Frost. Dabei muss streckenweise mit Glätte durch gefrierende Nässe oder etwas Schneematsch gerechnet werden. An den bayrischen Alpen sowie in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen kommt es heute oberhalb von 400 bis 600 Meter weiterhin zu Schneefall, dabei ist mit Glätte durch Schneematsch oder Schnee zu rechnen. Bis zum Abend werden meist Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm erwartet, an den Alpen fallen 10 bis 20 cm. Der Wind nimmt im Tagesverlauf [weiterlesen]

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Im Norden stürmisches Wetter, im Süden Schneefall in den Höhenlagen

Deutschland liegt aktuell zwischen dem Hochdruckgebiet Zoe und dem Tiefdruckgebiet Peter über Skandinavien. Dabei stellt sich eine Nordströmung ein, die Höhenkalte und labile Luft nach Deutschland transportiert. Am Samstagfrüh gibt es an der Nordsee und entlang der Ostseeküste stürmische Böen bis 70 km/h, loka auch 85 kmh möglich. Auf dem Brocken kann es Sturmböen bis 85 km/h geben. Einzelne kurze Gewitter sind ganz im Norden ebenfalls möglich. Am Tage nimmt der Wind weiter zu. An der Nordsee kommt es zu Sturmböen bis 85 km/h, in exponierten Lagen zu schweren Sturmböen bis 100 km/h , wobei der Wind über der See im Tagesverlauf auf Nordwest dreht. An der Ostsee treten meist nur stürmische Böen bis 70 km/h , in exponierten Lagen [weiterlesen]

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Das Wochenende wird Nasskalt über Deutschland

Die Kaltfront von Tief Peter kommt am heutigen Freitag langsam Richtung Südosten voran, dabei zeigt diese im Verlauf Abschwächung. Hinter dieser Kaltfront wird der Weg für nasskalte Polarluft frei,diese wird uns das ganze Wochenende beschäftigen. Am Freitagfrüh gibt es vor allem in den Mittelgebirgen von Süddeutschland sowie im südlichen Alpenvorland leichten, in einigen höher gelegenen Alpentälern bei klarem Himmel auch mäßigen Frost. Auch Nebel spielt wieder eine Rolle, dabei kann es zu Sichteinschränkungen kommen. Weiter gegen Freitagmittag gibt es im Süden von Deutschland anfangs noch örtlich Glätte und Nebel. Vor allem in den mittleren Landesteilen regnet es noch gebietsweise leicht. Im Tagesverlauf kommen die Niederschläge ein wenig nach Südosten voran. Im Erz- und Zittauer Gebirge sowie im ostbayerischen Mittelgebirgsraum fällt [weiterlesen]

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Vorsicht ! In den Nacht zum Freitag in den Mittelgebirgen Glatteisregen möglich

Aktuell befindet sich Deutschland zwischen einem Tief mit dem Namen Peter und einer Hochdruckzone Yparak. Die Kaltfront des Tiefs Peter kommt am Freitag langsam in Richtung Deutschland voran, dahinter strömt nasskalte Luft ein. Am Donnerstagnachmittag und am Abend frischt der Südwest- bis Westwind vor allem an der Nordsee und an der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste, dabei kommt es zu vereinzelt steifen Böen. Im Süden und in den östlichen Mittelgebirgen gibt es leichten, an den Alpen örtlich mäßigen Frost. Bei teils klarem Himmel bildet sich gebietsweise Nebel und örtlich muss mit Glätte durch Reif oder geringes Nebelnässen gerechnet werden. Zudem kann aufkommender leichter Regen oder Sprühregen im Süden vereinzelt zu Glatteis führen. Am Freitag frischt der Wind im Norden im Tagesverlauf wieder auf [weiterlesen]

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An den Apen weiterhin Schneefall mit Glättegefahr

Deutschlandweit setzt sich nun polare Kaltluft durch, dabei sinkt die Schneefallgrenze weiter ab.  An den Alpen kommt es weiterhin zu Schneefällen. Ansonsten Schnee oder Graupelschauer. Am heutigen Montagfrüh schneit es an den Alpen zeitweise, vor allem in den Staulagen. Bis ins höhere Alpenvorland gibt es dort Glätte durch Schnee oder Schneematsch. Auch im übrigen Deutschland kann es lokal zu Graupel oder Schneeschauern kommen. (Glättegefahr) Im Tagesverlauf schneit es an den Alpen weiter. In den höher gelegenen Staulagen sind bis zum Abend nochmals 10 bis 15 cm Neuschnee in 12 Stunden möglich. Im übrigen Deutschland lässt der Schneefall langsam nach. Später am Tag sind keine Wetterwarnungen mehr erforderlich. In der Nacht zum Dienstag lassen die Schneefälle an den Alpen nur zögernd [weiterlesen]

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Vor allem im Südwesten weiterhin Dauerregen und Sturmböen

Derzeit trennt ein Frontenzug die milde Luft im Süden von der kälteren Luft im Norden. Vor allem im Norden sorgt Höhenkalte Luft für Schauer mit Graupel. Der Südwesten wird heute von einem Randtief erfasst. Der Dauerregen im Süden von Deutschland hält heute weiter an. Bis zum Abend fallen im Schwarzwald insgesamt  örtlich mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter, im Allgäu rund 90 Liter und im Alpenvorland bis 70 Liter. (Überflutungsgefahr) Von Norden her strömt im Tagesverlauf verstärkt Kaltluft polaren Ursprungs  nach Deutschland, so dass die Schneefallgrenze bis zum Abend auf 600 bis 400 m in den Mittelgebirgen und 1000 bis 600 m im Schwarzwald und den Alpen absinkt. (Glättegefahr) Im Süden (Vor allem der Südwesten) legt der Wind deutlich [weiterlesen]

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Turbulenter Samstag mit Schauerwetter, Sturmböen und Dauerregen

Derzeit verstärkt sich der Einfluss der Tiefdruckgebiete über Nordeuropa, das Tief Lemmy lenkt dabei eine west,nordwestliche Höhenströmung nach Mitteleuropa. Im Südwesten von Deutschland setzen Regenfälle ein, die später im gesamten Süden länger andauernde Regenfälle bringen. In Staulagen von Schwarzwald und Allgäu muss mit unwetterartigen Regenmengen zwischen 60 und 100 l/qm in 36 bis 48 Stunden gerechnet werden, im Südschwarzwald auch über 120 l/qm. Im übrigen Alpenraum wird Dauerregen mit Mengen zwischen 40 und 60 l/qm in 36 bis 48 Stunden erwartet. In den Alpen liegt die Schneefallgrenze etwa bei 1000 m, sie steigt im Tagesverlauf aber deutlich an. Im Norden Deutschlands, vor allem über der Nord und Ostsee gibt es weiterhin einzelne Schauer oder Gewitter mit Graupel und stürmischen Böen. [weiterlesen]