Wetter-Warnlagebericht

Kleines Randtief HOLM sorgt im Nordwesten und Norden für unbeständiges Wetter

29. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am gestrigen Dienstag konnte ganz Deutschland den Frühling erleben und genießen, mit Temperaturen örtlich über 20 Grad. Heute bringt das kleine  Randtief HOLM im Norden vorübergehend unbeständiges Wetter mit Schauern. Heute zieht das kleine Randtief Holm, dass derzeit noch über dem Nordwesten liegt weiter in Richtung Osten, gleichzeitig  steigt der Luftdruck von Frankreich her wieder an, damit nehmen die Luftdruckgegensätze zu, dass bedeutet für den Norden von Deutschland, windiges Schauerwetter. Heute tagsüber regnet es im Norden gebietsweise leicht, teils ist der Regen schauerartig verstärkt, markante Wetterwarnungen sind nach jetzigem Stand aber nicht zu erwarten. Der Wind frischt kurzzeitig auf, damit verbunden sind auch stürmische Böen möglich, diese vor allem an der See und im Bergland. Auf dem Brocken und Fichtelberg auch Sturmböen denkbar. In der Nacht zum Donnerstag regnet es im Norden gebietsweise, in Richtung Alpen klart es teilweise auf, örtlich sind Nebel und Bodenfrost möglich. Am Donnerstag hält sich im Norden und Osten weiterhin dichte Bewölkung, aus der es vor allem am Vormittag gebietsweise regnet. Von der Mosel bis zum Inn scheint hingegen schon am Vormittag die Sonne.

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Am heutigen Dienstag dominiert noch Hoch Ludwiga deutschlandweit

28. März 2017 Angelo D Alterio 0

Auch am heutigen Dienstag  verbleibt Deutschland noch unter dem Hochdruckeinfluss von Ludwiga, das bedeutet wir werden auch heute einen frühlingshaften und warnfreien Tag genießen können. Jetzt kommt das „ABER“, denn vom Atlantik nähern sich Tiefausläufer, damit sinkt gleichzeitig der Luftdruck über der Ostsee und somit steigen die Temperaturunterschiede an und die Hochdruckbrücke wird unterbrochen. Damit wird der Weg für ein kleines Randtief frei, das dann von der Nordsee her bis nach Nordosten ziehen wird, die Luftmassen werden dabei instabil. Am Dienstagmorgen gibt es an der Nordsee einige Nebelfelder. Nach deren teilweise zögernder Auflösung scheint die Sonne und es ist trocken. Am Mittwoch frischt der Wind in der Nordhälfte auf, der dann im Verlauf auf West dreht, dazu wird es dann wechselhaft, mit zum Teil kräftigen Schauern, womöglich auch Gewitter. (In Schauernähe auch Sturmböen möglich) Auch zu beachten, dass es auf dem Fichtelberg, im Erzgebirge und im Oberharz zu Sturmböen kommen kann. Am Mittwochnachmittag und am Abend im Westen, Nordwesten und der Mitte meist stark bewölkt und örtlich etwas Regen. Die Südhälfte bleibt weiterhin im Einflussbereich von Hoch Ludwiga, deshalb auch weiterhin dort, frühlingshaft warm.

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Der heutige Montag wird frühlingshaft warm, Wettergefahren sind nicht zu erwarten

27. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag verlagert sich das Hoch Ludwiga gen Osten und erreicht mit seinem Zentrum die Tschechische Republik. Somit bleibt auch der heutige Montag ohne nennenswerte Wettergefahren Der Montag bleibt nahezu Deutschlandweit wolkenfrei und damit auch sehr sonnig.  Nur gebietsweise ziehen mal dünne hohe Schleierwolken durch, im äußersten Norden sind zähere hochnebelartige Wolkenfelder möglich. In der Nacht zum Dienstag gibt es im Osten und Südosten gebietsweise leichten Frost bis -2 Grad. Auch sonst muss abgesehen vom äußersten Südwesten mit leichtem bis mäßigem Frost in Bodennähe gerechnet werden. Im Norden können sich stellenweise Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m bilden. Am Dienstag scheint weiterhin häufig die Sonne. Einige dichtere Wolkenfelder kann es im Nordwesten und auch im Westen geben und dort kann es gegen Abend zu einzelnen Schauern kommen. Die Temperatur steigt nach frischem Morgen bis zum Nachmittag auf 16 bis 21 Grad, im Südwesten örtlich auch mal auf 22 Grad. Etwas kühler bleibt es in den küstennahen Gebieten, wo je nach Wind und Bewölkung nur 9 bis 14 Grad erwartet werden. Der Wind weht überwiegend schwach aus unterschiedlicher Richtung.

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Ein Sonntag für Outdoor Aktiviäten dank Hoch Ludwiga

26. März 2017 Angelo D Alterio 0

Ein Sonntag der uns dank „Hoch Ludwiga“ frühlingshaftes und ruhiges Wetter in Deutschland beschert, deshalb heute viele Outdoor Aktivitäten nutzen. Morgens gibt es in der Osthälfte sowie an den Alpen gebietsweise leichten Luftfrost. Verbreitet tritt Frost in Bodennähe auf. Im Norden und Nordosten herrscht stellenweise dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. Tagsüber sind keine Wettergefahren zu erwarten. In der Nacht zum Montag gibt es im Osten, in der Mitte und im Süden gebietsweise leichten Frost bis -3 Grad. Verbreitet muss mit Frost in Bodennähe gerechnet werden. Im Norden können sich auch stellenweise Nebelfelder mit Sichtweiten unter 150 m bilden. Am Montag setzt sich fast überall in Deutschland die Sonne durch. Ein paar Wolken zeigen sich am ehesten noch im äußersten Norden, es bleibt aber nach wie vor trocken. Dabei erwärmt sich die Luft in weiten Teilen des Landes auf 14 bis 19 Grad, im Südwesten lokal vielleicht auf 20 Grad. Nur im äußersten Norden wird es mit 10 bis 15 Grad, an der See teils nur um 8 Grad, nicht so warm.

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Hoch Ludwiga beschert uns einen frühlingshaften Samstag

25. März 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hoch Ludwiga liegt mit seinem Zentrum über Großbritannien, dass bedeutet für uns in Deutschland ruhiges und frühlingshaftes Wetter am Samstag. Heute früh gibt es im Norden und Osten sowie in einigen Mittelgebirgs- oder Alpentälern vielerorts leichten Luft- und/oder Bodenfrost. Besonders in den Kamm- und Gipfellagen des Schwarzwalds muss mit stürmischen Böen, vereinzelt auch Sturmböen aus Ost bis Nordost gerechnet werden. Im Tagesverlauf frischt der Nordost- bis Ostwind im gesamten Südwesten, etwa von der Eifel bis hinunter nach Baden-Württemberg und bayerisch Schwaben, merklich auf mit steifen Böen, in freien Lagen auch stürmische Böen. Im Hochschwarzwald bleibt es stürmisch vereinzelt auch Sturmböen. Ansonsten ist am heutigen Samstag mit keinen Wettergefahren zu rechnen. Am Sonntag scheint in weiten Teilen des Landes die Sonne. Im Nordwesten sowie im Süden und Südosten ist es zeitweise wolkig, gebietsweise auch stark bewölkt, aber trocken. Meist liegen die Tageshöchstwerte zwischen 9 und 14 Grad, im Bergland sowie an den Küsten bei auflandigem Wind etwas darunter, im Südwesten etwas darüber. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter leicht böig auflebender Wind aus vorherrschend nördlichen bis östlichen Richtungen.

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Hoch Ludwiga bringt uns einen warnfreien Freitag

24. März 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Ludwiga das derzeit mit seinem Zentrum über Großbritannien liegt, beschert uns am heutigen Freitag und auch am Samstag, überwiegend  ruhiges und warnfreies Wetter in Deutschland. Heute Früh gibt es im Norden und Nordosten bei oft klarem Himmel vielerorts leichten Frost. In der Mitte und im Südwesten ist es teilweise noch stärker bewölkt, vor allem im Süden hat sich gebietsweise dichter Nebel gebildet.In einigen Hochlagen Südwestdeutschlands und auf exponierten Alpengipfeln weht lebhafter östlicher Wind mit steifen bis stürmischen Böen, Warnungen sind aber voraussichtlich keine erforderlich. Tagsüber dominiert ruhiges und warnfreies Hochdruckwetter. Lediglich in den Kamm- und Gipfellagen über dem Süden und Südwesten sind vor allem vormittags einige stärkere Böen aus Ost zu erwarten. Am Samstag ist es überwiegend sonnig, nur im Nordosten ziehen anfangs noch dichtere Wolkenfelder vorüber. Es bleibt aber überall trocken. Die Temperatur erreicht meist Höchstwerte zwischen 12 und 18 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein. An den Küsten bleibt es mit Werten um 9 Grad kühler.

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Hoch Ludwiga bringt am Freitag und Samstag ruhiges und freundliches Wetter

23. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nach dem die Tiefdruckgebiete langsam aber sicher in die Knie gezwungen werden, können wir uns am Freitag und Samstag auf ruhiges und freundliches Wetter freuen, dafür verantwortlich ist Hoch Ludwiga Am heutigen Donnerstag ziehen vor allem in der Mitte und im östlichen Deutschland noch Wolkenfelder durch, die vereinzelt auch noch etwas Regen bringen.  Im Nordwesten, Südwesten und im Westen da fällt der heutige Donnerstag schon viel freundlicher aus, Wettergefahren sind aber im allgemeinen in ganz Deutschland nicht zu erwarten. In der Nacht zum Freitag ziehen im Osten und in der Mitte teils dichtere Wolkenfelder vorüber, aber es bleibt meist trocken. Sonst ist es gering bewölkt oder klar. Im Norden ist vereinzelt leichter Frost zu erwarten. Am Freitag ist es im Norden und Westen sonnig. Im Süden zeigen sich einige hohe Wolkenfelder und auch im Osten ist es anfangs noch stärker bewölkt. Es bleibt aber überall trocken. Die Luft erwärmt sich 10 bis 14 Grad, im Westen und Süden auf 15 bis 17 Grad, am Oberrhein örtlich bis 18 Grad.

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Hoher Luftdruck setzt sich mehr und mehr durch.

22. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem in den letzten Tage die Tiefdruckgebiete die Oberhand hatten und für unbeständiges Wetter gesorgt haben, setzt sich bis Ende der Woche mehr und mehr hoher Luftdruck durch. In der Nordwesthälfte von Deutschland herrscht schon am heutigen Mittwoch hoher Luftdruck, es leitet somit eine ruhige Wetterphase ein. Im Süden und Südosten macht sich noch ein Frontensystem bemerkbar das dort noch für Regen und dichte Wolken sorgt. Ab Freitag sorgt dann bundesweit hoher Luftdruck für freundliches und warnfreies Wetter. Aktuelle Wetterlage:  Zunächst regnet es etwa südlich des Mains und im Bergland ab 600 bis 1200 m schneit es. Im Norden und zum Teil auch in der Mitte gibt es anfangs bei teils klarem Himmel anfangs örtlich geringen Frost. Am Tage fallen im Süden und Südosten weitere Niederschläge, wobei die Schneefallgrenze wieder etwas ansteigt. Im Norden, später auch in der Mitte scheint örtlich die Sonne und es ist trocken. Am Donnerstag ist es überwiegend wolkig, im Norden und Südosten teils auch heiter. Im Südwesten und Westen verdichten sich die Wolken und am Nachmittag fallen zeitweise schauerartige Regenfälle. Auch einzelne Gewitter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Temperatur steigt meist auf 9 bis 15 Grad, am östlichen Alpenrand mit Föhnunterstützung lokal bis auf 18 Grad.

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Eine Kaltfront zieht im Tagesverlauf Richtung Süden

21. März 2017 Angelo D Alterio 0

Auch am heutigen Dienstag bestimmen weiterhin Tiefdruckgebiete und deren Fronten unser Wetter in Deutschland. Aktuelle liegt eine Front über Deutschland die im Tagesverlauf weiter in Richtung Süden wandert.   Heute regnet es besonders in einem Streifen vom Südwesten bis nach Oberfranken und Sachsen teilweise länger anhaltend. Nach Nordwesten hin schließt sich Schauerwetter an und an der Nordsee sind kurze Gewitter möglich, markante Wetterlagen werden aber nicht erwartet. Der Wind frischt wieder auf und kommt aus Südwest bis West. Im Bergland und im Nordwesten Deutschlands sind steife Böen zu erwarten, im Norden Schleswig-Holsteins, an der Nordsee und auf exponierten Bergen stürmische Böen. Auf dem Brocken sind weiterhin schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Mittwoch verlagert sich der Regen dann in den Süden von Deutschland, dort dann wieder in der Staulagen der Alpen ergiebige Mengen möglich. Fazit: Im laufe der Woche wird sich das Wetter nach und nach beruhigen, die Temperaturen werden wieder ansteigen und auch die Sonne werden wir dann wieder öfters sehen. Am Mittwoch halten sich in der Südosthälfte meist dichte Wolken und es regnet zeitweise, südlich der Donau auch länger anhaltend, oberhalb von 800 bis 1000 m fällt Schnee. In der Nordwesthälfte ist es dagegen nur locker bewölkt, teils länger sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 11 Grad im Südosten und 9 bis 14 Grad in den übrigen Gebieten.

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Am Montag teils stürmische Böen im Bergland

20. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag zieht ein kleines Randtief mit dem Namen Dieter in Richtung Baltikum, die Kaltfront von Rantief Dieter geht dabei in die Warmfront von Tief Falk über. Deutschland gelangt somit in einen Warmsektor, die Kaltfront von Tief Falk erreicht gegen Nachmittag die deutsche Bucht kommt aber dabei mehr und mehr ins wanken, dadurch bleibt es in der Nordhälfte unbeständig mit Regen. Heute frischt der Wind tagsüber im Westen, Nordwesten und in der Mitte auch in den tieferen Lagen wieder etwas auf, so dass es vor allem von der Nordsee bis zur Mitte Deutschlands gebietsweise zu steifen Böen aus Südwest kommen kann.Ganz im Norden sowie im höheren westlichen Bergland sind auch vereinzelte stürmische Böen möglich. Am Nachmittag kommt es im Norden von Deutschland erneut zu Regen, der mitunter auch mal kräftig ausfallen kann, auch in der Nacht zum Dienstag fällt im Nordwesten weiterhin Regen. Allerdings ist noch unklar ob Warnschwellen erreicht werden. Am Dienstag fällt bei wechselnder, meist starker Bewölkung vorwiegend in der Mitte und im Westen Deutschland länger anhaltender Regen. Zum Abend kommt der Regen südostwärts voran und erreicht die Donau. Im Nordwesten gibt es bei wechselnder Bewölkung Aufheiterungen, während es im Südosten wolkig aber meist noch trocken bleibt. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 16 Grad. Dabei weht im Süden ein schwacher bis mäßiger, in der Mitte und im Norden teils frischer Wind aus West bis Südwest.

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In der Nacht zum Montag noch vereinzelt Windböen

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem wir jetzt 2 Tage lang (Samstag und Sonntag) Betriebsversammlungen der Tiefdruckgebiete hatten, beruhigt sich das Wetter zu Wochenmitte  langsam aber sicher. In der zweiten Wochenhälfte könnte sich eine Hochdruckbrücke aufbauen, die von einem Hoch über dem Atlantik über die Britischen Inseln und das nördliche Mitteleuropa bis nach Osteuropa reicht. „Solche Wetterlagen sind oft stabil können sich eine Zeit lang halten, aber noch ist es zu früh für eine Prognose, wie kräftig das Hoch schließlich sein wird“ Aktuelle Warnlage  Im Frontbereich und auch noch dahinter gibt es vor allem im Norden und Osten teils länger anhaltende Niederschläge. Im Harz fallen in exponierten Staulagen bis Montagfrüh gebietsweise mehr als 40 mm innerhalb von 24 Stunden. Auch im nordwestlichen Niedersachsen und im südlichen Schleswig-Holstein können bis zum Abend örtlich mehr als 25 mm in 12 Stunden fallen. In der Nacht zum Montag gibt es in den Niederungen bzw. im Binnenland nur noch vereinzelt warnrelevante Böen aus West bis Südwest, am ehesten in der Nordhälfte. Auf den Berggipfeln muss weiterhin mit stürmischen Böen, auf exponierten Gipfeln vereinzelt mit Sturmböen. Am Montag überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind [weiterlesen]