Warnlagebericht Montag 11-01-16 (14:00 Uhr)

sat_2016_01_11_13_00_2_131Ein steuerndes Tief liegt derzeit bei den Britischen Inseln und bringt dichte Wolken und Regen vor allem in die West- und Südhälfte. In der letzten Nacht hat sich dabei ein kleines Randtief über dem Ärmelkanal gebildet, welches heute Nachmittag über den Süden Deutschlands hinweg zieht und stellenweise Sturmböen, auf den Bergen auch schwere Sturmböen bringen kann.Auch im weiteren Wochenverlauf bleiben wir unter Einfluss von Tiefdruckgebieten, die sich allerdings so verlagern, dass mehr und mehr Kaltluft bis zu uns vordringt, auch im Westen und Südwesten wird es kälter und bis zum Wochenende geht der Regen auch im Flachland teilweise in Schnee über.Der Wind nimmt im Südwesten und im weiteren Verlauf auch an den Alpen wieder zu. Im südwestdeutschen Mittelgebirgsraum sowie auf den Alpengipfeln ist verbreitet mit Sturm-, exponiert auch mit schweren Sturmböen  aus Südwest zu rechnen. Auf dem Feldberg (Schwarzwald) sind auch orkanartige Böen  nicht ausgeschlossen. Auch in den Niederungen Südwestdeutschlands legt der Wind zu und es gibt einzelne starke Windböen , in exponierten Lagen und im schwäbischen Alpenvorland am Abend auch stürmische Böen .In der kommenden Nacht regnet es vielfach aus dichten Wolken, meist aber nur leicht. In einem Streifen von der Elbmündung bis nach Sachsen fällt Schneeregen, in Brandenburg gegen Morgen auch Schnee und hier ist stellenweise Glätte möglich. Auflockerungen sind am ehesten vom Niederrhein bis nach Rheinhessen zu erwarten und hier regnet es selten. Die Luft kühlt sich auf 5 bis 3 Grad ab, nördlich und östlich der Elbe auf +2 bis 0, an der Oder auch bis auf -1 Grad ab.

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Über Angelo D Alterio 2318 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.