Warnlagebericht Montag 25-01-16 (14:00 Uhr)

sat_2016_01_25_12_30_2_132Heute setzt sich mit einem Höhenkeil von Südwesten die Sonne durch, im Osten zieht letzter Regen ab. Ab Dienstag liegt Deutschland dann unter der Tiefdruckautobahn im vollen Westwind – was unbeständiges, oft regnerisches, selten freundliches, dennoch recht mildes Wetter für die Woche bringt.Im Westen und Süden setzt sich zunehmend die Sonne durch. Sonst bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt. Auch im norddeutschen Tiefland und dort vor allem in den Küstengebieten, muss mit Sichtbehinderungen durch Nebel gerechnet werden.Der Wind nimmt am Abend zu und im Bergland und im Küstenumfeld sind starke (Bft 7), exponiert auch stürmische Böen aus West bis Südwest möglich. Auf dem Brocken und dem Fichtelberg gibt es Sturmböen Mit markanten Wettergefahren ist am heutige Montag nach derzeitiger Lage nicht zu rechnen.Kommende Nacht ziehen auch im Osten und in Bayern die tiefhängenden Wolken ab. Sonst sind meist dünne Schleierwolken über Deutschland unterwegs. Indes zieht von Nordwesten eine schwache Kaltfront herein, die Wolken sind dort etwas dicker und gebietsweise fällt im Norden und Nordwesten ein klein wenig Regen, der mehr und mehr nachlässt. Die Tiefstwerte liegen bei 8 bis 5 Grad im Nordwesten, sonst meist 4 bis 0 Grad. In den Niederungen bildet sich stellenweise Nebel oder es wird leicht frostig.Am Mittwoch insgesamt bewölkt, in der Nordhälfte meist trüb, mild und nieselig, im Süden Auflockerungen und stellenweise dort sogar recht freundlich. Weiterhin windig, an den Küsten stürmische Böen, im Süden ruhig. Milde 7 bis 13 Grad, am wärmsten am Rhein, im Alpenvorland und im norddeutschen Tiefland.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.