Warnlagebericht Sonntag 10-01-16 (15:00 Uhr)

sat_2016_01_10_13_35_2_131Heute zieht ein Ausläufer eines Tiefs bei den Britischen Inseln über weite Teile des Landes hinweg. Dabei bleibt es im Nordosten kalt, während es im Südwesten örtlich zweistellige Plusgrade gibt. Auch in der neuen Woche bleiben wir unter Einfluss von Tiefdruckgebieten, die sich allerdings so verlagern, dass mehr und mehr Kaltluft bis zu uns vordringt, auch im Westen und Südwesten wird es kälter und bis zum Wochenende geht der Regen auch im Flachland allmählich in Schnee über. Zudem wird es recht windig, vor allem in der Südhälfte zeitweise stürmisch.Heute Nachmittag fällt im äußersten Nordosten noch gebietsweise Regen mit Glatteisbildung, ansonsten hat sich die Glatteislage inzwischen weitgehend entspannt.In den Kammlagen einiger Mittelgebirge und auf den Alpengipfeln gibt es stürmische Böen oder Sturmböen, im Westen in den Niederungen anfangs noch starke Windböen aus Südwest. Nachmittags nimmt der Wind vorübergehend etwas ab, ehe er zum Abend hin im Südwesten wieder auffrischt.Im Süden regnet es zeitweise, von Südwesten her verstärkt sich der Regen am Nachmittag und Abend dort wieder. Auch im Westen gibt es im Nachmittagsverlauf wieder erste Schauer, zum Abend hin eventuell auch ein kurzes Gewitter.Kommende Nacht zieht mit einem kleinen Randtief schon wieder neuer, gebietsweise kräftiger Regen nordostwärts über Deutschland, liegt am Montagmorgen über dem Nordosten und dem äußeren Süden. Unterdessen lockert der Himmel im Lauf der Nacht über dem Westen auf; hier sowie im Norden und der Mitte ist es auf dem Weg zur Arbeit trocken. Die Tiefstwerte liegen bei 6 bis 0 Grad, frostig wird es nur in höheren Lagen, in Tälern und stellenweise im Osten.Am Montag wird es überall recht bewölkt sein und der Regen, welcher in der Nacht über dem äußeren Süden lag, zieht nordwärts und kann in höheren Lagen auch als Schnee fallen; im Norddeutschen Tiefland bleibt es meist trocken. Gebietsweise kann es kräftig regnen. Zudem frischt der Wind auf und weht abends in höheren Lagen im Süden in teils starken bis stürmischen Böen. Außerdem sind örtlich sogar einzelne Wintergewitter möglich. Im Nordosten werden meist 1 bis 3 Grad, sonst 4 bis 6, am Rhein auch 7 bis 9 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.