Warnlagebericht Sonntag 17-01-16 (8:00 Uhr)

sat_2016_01_17_06_30_2_132Hinter einem kleinem Schneetief wird kalte Luft aus Norden nach Deutschland geführt und es setzt sich am heutigen Sonntag langsam aus Westen Hochdruckeinfluss durch. Dabei wird es zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es nachmittags noch Schneeschauer. Die neue Woche startet kalt und vielfach scheint die Sonne. Ab Dienstag kann es im äußersten Südwesten mit einem neuen Tiefausläufer Schneefall und später auch Schneeregen oder Regen geben. Insgesamt zeigt der Trend der Modelle an, dass es in Berlin zwar noch wahrscheinlich die ganze nächste Woche kalt und frostig bleibt, am Beispiel Freiburg zeigt der Temperaturtrend aber wieder leicht nach oben in den positiven Bereich.In den Morgenstunden gibt es verbreitet Straßenglätte durch Schnee und Eis.Dazu gibt es an der Nordsee und im südöstlichen Bergland starke bis stürmische Böen.Am Tage schneit es im Süden und in der Mitte zunächst noch gebietsweise, bevor die Schneefallneigung im Tagesverlauf allmählich nachlässt. Im Stau von Erzgebirge und Thüringer Wald sowie der Alpen schneit es wahrscheinlich aber bis zum Abend durch, wobei noch mal 5 bis 10 cm, lokal auch etwas mehr Neuschnee zusammenkommen können.Am Montag fast überall freundlich und trocken mit Sonnenschein oder Nebelfeldern, nur rund ums Erzgebirge und im Bayerischen Wald noch mehr Wolken mit ein paar letzten Flocken, ebenso kann es an der Ostsee noch vereinzelte Schneeschauer geben. Nachmittags ziehen im Südwesten und Westen einige Wolken heran. An den Küsten und am Niederrhein 0 bis +2 Grad, sonst frostige -1 bis -6 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel