Warnlagebericht Sonntag 24-01-16 (8:00 Uhr)

sat_2016_01_24_07_00_2_132Die Wetterlage stellt sich um, zwischen Hochdruck über Mittel- und Südeuropa und Tiefdruck über Nordeuropa liegen wir von nun an am Boden in einer West- bis Südwestströmung, in der Höhe Nordwestwind. Das bedeutet mildes und wechselhaftes Wetter für die kommenden Tage. Mal neblig-trüb, mal etwas Regen, mal Sonnenschein. Die Temperaturen steigen im Alpenvorland und am Oberrhein teilweise bis auf 10 Grad und darüber. Tagsüber scheint im Süden und am Erzgebirge neben teils beständigen Nebelfeldern häufiger die Sonne, sonst bleibt es stark bewölkt bis bedeckt, in höheren Lagen kann es auch Sichtbehinderungen durch Nebel geben. Von Nordwesten weitet sich leichter Regen südostwärts aus und erreicht am Nachmittag und Abend auch das ostbayerische Bergland. Dort kann es dann auch leicht schneien oder etwas gefrierenden Regen geben.Meist bleibt es frostfrei, nur im äußersten Südosten gibt es stellenweise noch leichten Dauerfrost.Am Montag zieht der Regen im Norden und Osten ab; unterdessen wird es von Südwesten her verbreitet sonnig mit nur ein paar Schleierwolken. Es wird noch milder, ja fast schon „warm“ mit bis zu 12 oder 13 Grad am Niederrhein, im Süden und Osten meist nur 4 bis 8 Grad, mit jedem Schritt nach Westen geht es auf die Spitzenwerte zu. Heute wie auch am morgigen Montag ist voraussichtlich nicht mit markanten Wettergefahren zu rechnen.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel