Wettergefahren am 18.02.2014 Bericht (DWD)

Zunächst bestimmt ein Zwischenhoch das Wetter im größten Teil Deutschlands, dabei strömt von Südwesten milde Luft zu uns. Ein schwacher Tiefausläufer greift nachts auf den Nordwesten über und überquert den Norden mit Ostkurs.Vor allem im Süden und Osten scheint tagsüber häufig die Sonne. Nach Westen und Nordwesten hin ziehen dichtere Wolkenfelder durch. Im Nordseeumfeld kann es am Nachmittag und Abend etwas regnen, ohne dass warnrelevante Mengen erreicht werden.Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. Nur im höheren Bergland erreichen die Böen Bft 7 bis 8, in den Alpen sind Sturmböen möglich, in Föhntälern starke Windböen Stärke 7.In der Nacht zum Mittwoch ist es im Osten und Südosten meist trocken und bei anfangs klarem Himmel bildet sich stellenweise Nebel. Nur vereinzelt gibt es Straßenglätte.Sonst ist es meist stark bewölkt und örtlich regnet es etwas. Im Nordwesten kann es etwas mehr regnen. Allerdings sind die Mengen nicht warnrelevant. Der Südwestwind frischt etwas auf.In den Alpen treten in Hochlagen stürmische Böen auf, auf exponierten Gipfeln sind schwere Sturmböen aus Süd möglich. In Föhntälern kommt es zu starken Föhnböen.

 

Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.- Met. Bernd Zeuschner

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel