Zunehmend heißer im Westen und Südwesten von Deutschland

Das Hoch Concha liegt mit seinem Zentrum genau über Deutschland, somit steigen die Temperaturen im Wochenvrelrauf vor allem Westen im Südwesten und teile der Mitte stark an. Am Donnerstag sind Spitzenwerte bis 37 Grad denkbar.

Am Montagvormittag ziehen im Norden von Deutschland ein paar lockere Wolkenfelder durch. Ansonsten scheint die Sonne vielfach vom wolkenlosen Himmel. Die Luft erwärmt sich auf 26 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten.An den Küsten bleibt es bei auflandigem Wind mit 22 bis 26 Grad kühler.

Wettergefahren bestehen derzeit nicht, auch in den nächsten 24 Stunden sind keine markanten Wettergefahren zu erwarten.

Am Dienstag zieht von Norden allmählich dichtere Bewölkung bis in die mittleren Landesteile, die gebietsweise auch einen kurzen Schauer bringen kann. Lokal begrenzt ist auch ein Gewitter nicht völlig ausgeschlossen.

Meist bleibt es aber niederschlagsfrei. Im Süden kann zunächst wieder die Sonne vom wolkenlosen Himmel strahlen, bevor sich am Nachmittag vor allem südlich der Donau sowie im Schwarzwaldumfeld Quellwolken bilden und lokal einzelne, teils kräftige Schauer und Gewitter bringen.

Die Temperaturen steigen am Dienstag auf 27 bis 35 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein und der Pfalz.

Die UV-Strahlung erreicht ungewohnt hohe Werte. Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten Sie längere Aufenthalte im Freien vermeiden. Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten.



Über Angelo D Alterio 2841 Artikel

Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel

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